Presse

22.06.2018
Erfolgreiche Messeteilnahme ACHEMA 2018

Achema 2018 Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

(Foto gr.: Claudia Rothenberger; Foto kl.: Talkrunde mit Fußballtrainerlegende Hans Meyer)

Vom 11. bis 15.06.2018 haben wir uns zum vierten Mal mit einem eigenen Messestand auf der ACHEMA in Frankfurt a.M. präsentiert. Die weltweit größte Messe für Prozessindustrie wird alle drei Jahre in Deutschland ausgerichtet und ist für die CAC sowie unser Tochterunternehmen HUGO PETERSEN GmbH die Leitmesse für internationale Geschäftsbeziehungen. Mit mehr als 300 Gesprächskontakten zu aktuellen und potenziellen Kunden, Dienstleistern und Lieferanten sind wir mit der Messe sehr zufrieden. Besonders gefreut hat uns auch das große Interesse angehender Studienabsolventen, die sich anhand zielgruppengerechter Unternehmens- und Technologievorträge an unserem Messestand über die CAC informiert haben.

Unser 63 m³ großer Messestand am bekannten Standort in Halle 9.1/B26 war geprägt von unserem Messemotto „Kick-Off with an idea ahead“. Dieses haben wir zum einen genutzt, um das „Kick-Off“ unseres neuen Logos und die damit verbundenen aktualisierten Broschüren und den Imagefilm (siehe Startseite unserer CAC-Homepage) zu präsentieren. Zum anderen spielte das Motto auf den Start der Fußball-WM während der Messewoche an, welchen wir mit CAC-Fußbällen sowie einer Talkrunde mit Fußballtrainerlegende Hans Meyer untermauert haben.

Wir möchten uns bei allen Besuchern des Messestandes bedanken und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.

26.02.2018
Neubau für die Neolyse Ibbenbüren GmbH am AkzoNobel Standort Ibbenbüren

Neolyse Ibbenbüren

Foto: Copyright by Neolyse Ibbenbüren GmbH

Fertigstellung einer Membranelektrolyseanlage erstmalig in Deutschland

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) hat erfolgreich ihre erste Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Deutschland errichtet. Bisherige Auftraggeber und Standorte des sächsischen Anlagenbauers sind vorwiegend in West- und Osteuropa sowie im russischsprachigen Raum ansässig. „Wir freuen uns sehr, nach mehr als 15 Jahren erfolgreich durchgeführten Chlor-Alkali-Projekten weltweit, nun auch in Deutschland eine Anlage mit dieser Technologie realisiert zu haben“, erklärt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.
Die neue Anlage für AkzoNobel Speciality Chemicals und Evonik Industries AG am Standort Ibbenbüren wurde von den beiden Unternehmen in Auftrag gegeben. Im Rahmen des Joint Ventures „Neolyse Ibbenbüren GmbH“ wird sie von AkzoNobel betrieben.
Die neue Membranelektrolyseanlage, auf Basis der Technologie der Asahi Kasei Corporation in Japan, ersetzt die bestehende Anlage auf Quecksilberbasis. Das energiesparende Membranverfahren steigert die Wirtschaftlichkeit und sorgt für die Einhaltung der entsprechenden zukünftigen gesetzlichen Vorgaben. Der neue Produktionsprozess am Standort verbessert laut Anlagenbetreiber den ökologischen Fußabdruck von jeder Tonne Chlor, die in Ibbenbüren produziert wird, um 25 bis 30 Prozent.

Der Planungsauftrag auf Basis eines EPCM-Vertrages umfasste das Detail Engineering, die Einkaufsleistungen, das Baustellenmanagement sowie die Unterstützung während der Inbetriebnahme bis hin zur Leistungsfahrt der Anlage.

Die Membranelektrolyse in Ibbenbüren ist auf eine Jahreskapazität von 120.000 Tonnen Kalilauge sowie 80.000 Tonnen Chlor ausgelegt. Der künftige Geschäftsbetrieb ist klar geregelt: Das Chlor sowie der bei der Elektrolyse entstehende Wasserstoff werden von AkzoNobel am Standort weiterverarbeitet oder an Kunden verkauft. Evonik vermarktet die in Ibbenbüren produzierte Kalilauge oder transportiert sie per Schiff zur Weiterverarbeitung an den eigenen Standort Lülsdorf bei Köln. Evonik verarbeitet in Lülsdorf die Kalilauge unter anderem zu Kaliumcarbonat (Pottasche) weiter.

„Dieses Projekt lag sowohl uns als auch unseren Auftraggebern besonders am Herzen, weil die neue Anlage neben der verbesserten Energiebilanz auch viele Arbeitsplätze in Ibbenbüren sichert. Umso mehr freut es mich, dass wir diesen Auftrag sowohl qualitativ als auch im finanziell und zeitlich vereinbarten Rahmen erfüllt haben“, so Engelmann.

12.02.2018
CAC erhält Auftrag für schlüsselfertige Anlage in Spanien

CAC CUF

Hinweis an die Presse: Das themenbezogene Bild zeigt als Motiv: CAC errichtet schlüsselfertige Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Spanien. (3D-Animation: CAC)

 

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH errichtet für das portugiesische Unternehmen CUF-Químicos Industriais S.A. eine schlüsselfertige Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Torrelavega, im Norden Spaniens.

Die neue Anlage basiert auf dem modernen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Membran-Elektrolyseverfahren von Asahi Kasei Corporation in Japan. Sie soll nach Fertigstellung in etwa zwei Jahren die 2017 stillgelegte Anlage auf Quecksilberelektrolysebasis ablösen.

Mit einer zu erwartenden Produktionskapazität von 68.000 Tonnen Chlor im Jahr verspricht sich CUF, Portugals größtes Chemieunternehmen, seine führende Position auf dem iberischen Markt für Chlor und chlorierte Derivate zu stärken.

„Wir sind sehr stolz darauf, von CUF die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung erhalten zu haben“, erklärt Mike Niederstadt, Geschäftsführer der CAC. „Mit diesem Auftrag stärken wir unsere langjährigen Erfahrungen als EPC-Unternehmen im internationalen Wettbewerb um strategische Großprojekte.“

Neben den Membran-Elektrolyseuren nach Asahi-Kasei-Technologie gehören die Soleaufbereitung (Filtration, Enthärtung, Jod- und Ammoniakentfernung), eine Natronlaugeeindampfung, sowie eine Natriumhypochloritanlage zum Liefer- und Leistungsumfang.

Die CAC realisiert in Eigenverantwortung das Basic und Detail Engineering, die Beschaffung aller Ausrüstungen und Bulk-Materialien, Bau- und Montageleistungen, die Bau- und Montageüberwachung sowie Advisory-Services für die Inbetriebnahme.
Das Familienunternehmen CUF-Químicos Industriais S.A. ist der größte portugiesische Produzent in der Chemieindustrie. Ende 2017 hat es Teile des Werkes in Torrelavega von der internationalen Chemiegruppe Solvay erworben und investiert 55 Millionen Euro in diese Produktionsanlagen sowie in den Bau der modernen Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage.
 

15.01.2018
CAC errichtet Kristallisationsanlage für Natriumhydrogenkarbonat in Staßfurt

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Quelle: https://www.process.vogel.de/

12.01.2018
CAC erhält Auftrag für schlüsselfertige Anlage - Gesamtverantwortung für Errichtung einer Kristallisationsanlage für Natriumhydrogenkarbonat

PM Ciech

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) hat einen Vertrag für die schlüsselfertige Errichtung einer Kristallisationsanlage mit der Ciech Soda Deutschland GmbH & Co.KG unterschrieben. Das Unternehmen gehört zum Marktführer der polnischen Chemieindustrie und ist einer der größten Hersteller von Natriumkarbonat und Natriumbikarbonaten in Europa - der Ciech S.A. mit Sitz in Warschau.

Für die Anlage in Staßfurt, dem Firmensitz des Sodaherstellers Ciech Soda Deutschland, obliegt der CAC die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung: Beginnend mit dem Basic Engineering, über das gesamte Detail Engineering, die Beschaffung, Logistik und Montage bis hin zur Inbetriebnahme und schlüsselfertigen Übergabe. Die besondere Herausforderung für die Chemnitzer Ingenieure liegt darin, die Anlage in den bestehenden Anlagenkomplex zu integrieren.

„Wir freuen uns außerordentlich, für Ciech diese anspruchsvolle Anlage auf Basis einer Technologie der GEA Messo GmbH zu realisieren“, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Ciech Soda Deutschland erweitert mit der neuen Kristallisationsanlage ihr Portfolio für die Herstellung von Natriumhydrogenkarbonat (NaHCO3) in pharmazeutischer Qualität. Als Pharmahilfsstoff findet es u.a. Anwendung bei der Hämodialysebehandlung.

Die Produktionsanlage in Staßfurt wird nach der Inbetriebnahme 110.000 Tonnen NaHCO3 pro Jahr produzieren.

CAC Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH
Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit mehr als 50 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden übernehmen die 250 Mitarbeiter alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

Ciech Soda Deutschland GmbH & Co.KG
Deutscher Sodahersteller mit Standort in Staßfurt. Die Gesellschaft produziert calciniertes Soda und Natriumhydrogenkarbonat (Natron) (u.a. für die Pharmaindustrie). CIECH Soda Deutschland (früher Sodawerk Staßfurt) ist eine der ältesten Firmen in Sachsen-Anhalt. Die Geschichte der Firma reicht bis in das Jahr 1882 zurück. Der Betrieb nutzt eigene Kalksteinvorkommen und Salzquellen für die Sodaherstellung. Das Unternehmen stellt Schwersoda und Leichtsoda sowie Natron (darunter auch Soda in pharmazeutischer Qualität) her. Seit 2007 gehört sie zur polnischen Ciech S.A..

12.01.2018
CAC errichtet Kristallisationsanlage für Ciech Soda

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Quelle: http://www.chemietechnik.de/

05.10.2017
CAC ernennt neuen Geschäftsführer - Mike Niederstadt seit 1. Juli 2017 Geschäftsführer

Mike Niederstadt

Mit Wirkung zum 1. Juli 2017 wurde Mike Niederstadt als dritter Geschäftsführer beim Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) eingesetzt. An der Seite der Firmengründer und geschäftsführenden Gesellschafter Jörg und Joachim Engelmann übernimmt er vorrangig die Verantwortung für das operativ-technische Geschäft sowie die Betreuung der polnischen Tochtergesellschaft Biprotech Sp. z o. o. in Krakau.

Mike Niederstadt (45) ist seit 1999 bei der CAC, damals noch Lurgi Anlagenbau Chemnitz GmbH, beschäftigt. Von Beginn an mit verantwortungsvollen Projekten vertraut, übernahm er bereits 2001 die Leitung der Abteilung Anlagenplanung. Ab 2005 führte er als Projektleiter zahlreiche internationale Großprojekte der CAC zum Erfolg. Darunter zählen unter anderem die Erdgasaufbereitungsanlage in Palmyra, Syrien und die Anlage zur Herstellung von expandierfähigem Polystyrol in Perm, Russland. Ebenso erfolgreich schloss er die erste schlüsselfertige Umrüstung einer Quecksilberelektrolyse auf umweltfreundliche Membrantechnologie ab. Für den Auftraggeber in Thann, Frankreich, oblag der CAC, unter Leitung Mike Niederstadts, die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung.

Parallel dazu übertrug die Geschäftsführung Mike Niederstadt die Leitung des Geschäftsbereichs Ingenieurtechnik. Er verzahnte den größten Bereich des Unternehmens enger und verbesserte die Schnittstellen. 2016 erhielt der gebürtige Thüringer die Prokura.

„Wir freuen uns sehr, mit Mike Niederstadt unsere Geschäftsführung zu verstärken“, so Jörg Engelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der CAC. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat er die CAC intensiv mitgestaltet und weiß, unser Potenzial weiter auszubauen.“

05.10.2017
Personalmeldungen der Woche: Covestro, Infraserv Logistics und CAC bekommen neue Manager

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Quelle: https://www.process.vogel.de/

14.03.2017
Gasverdichterstation Rixfeld – Die Montagearbeiten gehen voran

Oberhessische Zeitung

Quelle: Oberhessische Zeitung 07.03.2017

11.05.2016
Bau der Butadien-Anlage in der Raffinerie Burghausen

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Quelle: Erdoel-Erdgas-Kohle 05/2016

02.02.2016
Nach Wegfall des Iran-Embargos hofft Sachsen auf gute Geschäfte

Freie Presse 30.01.2016

Quelle: FREIE PRESSE vom 30.01.2016

01.02.2016
CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse

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Quelle: CHEManager 23-24/2015

22.12.2015
Neubau einer Membranelektrolyse am Standort Ibbenbüren

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Quelle: CHEManager Ausgabe 23–24/2015

19.11.2015
Vom Ingenieur zum Chef

FREIE PRESSE vom 13.11.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 13.11.2015

23.10.2015
Chemieanlagenbau Chemnitz erfolgreich in Südamerika. CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse.

Chlorelektrolyse Brinsa

Das kolumbianische Unternehmen Brinsa S.A. in Cajicá nahe der Hauptstadt Bogota plant die Umrüstung seiner bestehenden Amalganelektrolyse auf eine moderne, energieeffiziente und umweltfreundliche Membrantechnologie von Chlorine Engineers Corp., Japan.

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) und Brinsa S.A. haben hierfür einen EP+Cm Vertrag unterzeichnet, auf dessen Grundlage CAC im Rahmen der Anlagenrealisierung für Basic- und Detail Engineering, Beschaffungsleistungen für die technologischen Hauptausrüstungen, Begleitung der Bau- und Montagephase sowie Unterstützung während der Inbetriebnahme verantwortlich zeichnet.

Brinsa S.A. ist südamerikanischer Marktführer für die Herstellung von Natronlauge, Chlor,  Salzsäure, Haushaltsreiniger, Speisesalz  sowie Salz für Industrieanwendungen und wird mit der Realisierung des Projektes seine Position am Markt weiter ausbauen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnten wir erstmalig einen Auftrag in diesem Marktsegment in Südamerika verbuchen.

„Ein Markt, wo unser Tochterunternehmen HUGO PETERSEN mit seinen Kompetenzen im Technologiebereich Schwefelsäure seit langem erfolgreich agiert und wo wir uns zukünftig weitere Geschäftserfolge versprechen.“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

21.09.2015
Neubau einer Membranelektrolyse für die Neolyse Ibbenbüren GmbH am AkzoNobel Standort Ibbenbüren

CAC ist von der Neolyse Ibbenbüren GmbH – einem Produktions Joint-Venture von Evonik und AkzoNobel als Generalauftragnehmer für  EPCM-Leistungen für eine am AkzoNobel Standort Ibbenbüren neu zu errichtende Membranelektrolyse beauftragt wurden. Am 20. August fand dazu die offizielle Vertragsunterzeichnung in Ibbenbüren statt. Der Planungsauftrag umfasst das Detail Engineering, die Einkaufsleistungen, das  Baustellenmanagement sowie die Unterstützung während der Inbetriebnahme bis hin zur Leistungsfahrt der Anlage.

Die Membranelektrolyse in Ibbenbüren soll eine Jahreskapazität von 130.000 Tonnen Kalilauge sowie 82.000 Tonnen Chlor haben. Nach  Produktionsstart, der für das vierte Quartal 2017 vorgesehen ist, übernimmt AkzoNobel die Vermarktung von Chlor und des bei der Elektrolyse  anfallenden Wasserstoffs oder wird diese Produkte direkt am Standort Ibbenbüren weiterverarbeiten. Evonik übernimmt die Kalilauge zur  Vermarktung und zur Weiterverarbeitung am Evonik-Standort Lülsdorf. Evonik verarbeitet Kalilauge in Lülsdorf unter anderem zu Kaliumcarbonat  (Pottasche) weiter.

Lizenzgeber für die Elektrolysetechnologie ist Asahi Kasei Chemicals, Japan, welche bereits für Aufträge u.a. in Russland und Österreich Technologiepartner für CAC war und für die AkzoNobel Standorte in Delfzijl und Rotterdam gleichfalls für den Einsatz der Membrantechnologie verantwortlich zeichnet.

Die Umrüstung der bestehenden Anlage auf Quecksilberbasis zum energiesparenden Membranverfahren steigert die Wirtschaftlichkeit und die ökologische Nachhaltigkeit und sorgt für die Einhaltung der entsprechenden zukünftigen gesetzlichen Vorgaben.

„Unsere langjährigen Erfahrungen bei der Realisierung von Chloralkaliprojekten, unsere aktuellen Referenzen für Aufträge mit  Kalilaugeproduktion sowie die erfolgreiche Realisierung der Basic Engineering Phase waren ausschlaggebend dafür, dass Evonik und AkzoNobel uns mit der  Anlagenrealisierung auf Basis eines EPCM-Vertrages beauftragt haben“, berichtet Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung bei CAC.

27.08.2015
Die Zeit hat uns recht gegeben.

FREIE PRESSE vom 26.08.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 26.08.2015

25.06.2015
Neubau einer Butadien-Anlage für die OMV AG am Raffineriestandort Burghausen erfolgreich abgeschlossen

Butadien Anlage

Im März 2015 wurde die Butadienanlage am Standort Burghausen planmäßig in Betrieb genommen und produziert seitdem zuverlässig. Letzten Freitag stand nun die symbolische Inbetriebnahme der Anlage mit zahlreichen Ehrengästen in Burghausen auf dem Programm.

Die Ingenieurdienstleistungen von CAC beliefen sich neben dem Neubau der Butadien-Anlage auch auf Umbau und Erweiterungsmaßnahmen an bestehenden Ver- und Entladeanlagen sowie Tanklagerkapazitäten.

Auf rund 150 Mio. Euro beläuft sich die OMV-Gesamtinvestition, CAC zeichnete dabei für die kompletten Ingenieursleistungen, die Beschaffung sämtlicher Ausrüstungen, die Montageüberwachung sowie die Vorbereitung der Inbetriebnahme verantwortlich.

„Wir sind stolz darauf, dass die OMV zum wiederholten Male auf unsere Engineeringkompetenzen zurückgegriffen hat und uns als Partner für dieses strategisch bedeutende Projekt ausgewählt hat. Mit dem erfolgreichen Projektabschluss konnten wir einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Raffinerie-standortes Burghausen leisten.“ sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Hintergrundinformation:

Butadien als wichtiger Grundstoff für die Kunststoffindustrie

Butadien ist ein gasförmiger, ungesättigter Kohlenwasserstoff, der im petrochemischen Teil der Raffinerie aus dem Nebenprodukt der Ethylen-Anlage C4 im sogenannten Crack-Verfahren hergestellt wird. Es stellt einen wichtigen Grundstoff für die Kunststoffindustrie dar, der nur schwer durch andere Materialien ersetzt werden kann. Anwendung findet das Gas hauptsächlich bei der Herstellung von Reifen. Hier trägt es in Kombination mit anderen Werkstoffen zu Eigenschaften wie guter Bodenhaftung bei allen Witterungsbedingungen, hoher Laufleistung, geringeren Abrollgeräuschen, weniger Gewicht und weniger Rollwiderstand bei. Gerade diese Faktoren liefern bei der Sicherheit und bei der Senkung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von Fahrzeugen einen nennenswerten Beitrag. Darüber hinaus spielt Butadien eine wesentliche Rolle in der Kunststoffverarbeitung der Automobilindustrie und der Fabrikation hochwertiger Gummi- und Latexprodukte, beispielsweise im Medizinsektor.

15.06.2015
Schlüsselfertige Errichtung der Natriumhypochloritanlage in Moskau abgeschlossen

Die Natriumhypochlorit-Anlage mit einer Jahreskapazität von 50,000 t/a wurde in Moskau errichtet und ersetzt das bisher bei der Trinkwasseraufbereitung eingesetzte Chlorgas durch Natriumhypochlorit.

CAC übernahm im Rahmen des Gesamtprojektes der WTE Wassertechnik GmbH, Essen die Planung, Lieferung und Montage der Natriumhypochloritproduktion.

„Unser Unternehmen hat somit einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Sicherung der Trinkwasserversorgung der Stadt Moskau sowie zur Einhaltung von Umweltbestimmungen der Russischen Förderation geleistet“, so Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der ersten Chlor-Membranelektrolyse in Russland am Standort Sajansk sowie der aktuell in der Auftragsrealisierung befindlichen Anlage in Beresniki/Russland hat CAC nunmehr bereits die 3. Anlage mit Membrantechnologie nach Russland geliefert.

05.05.2015
PROCESS berichtet: Fackelgas wird zum Rohstoff für Benzin

23.04.2015
CHEManager: Sanktionen zum gegenseitigen Nachteil

16.12.2014
PURE – das Magazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Es gibt Magazine für unzählige Interessengebiete, aber noch keines, das aus erster Hand rund um das komplexe Thema des Chemieanlagenbaus berichtet. Bis jetzt.

Ab sofort ist das erste Kundenmagazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH online. In der ersten Ausgabe beleuchten wir unter anderem, welche Herausforderungen bei der Erdgasspeicherung existieren und wie man mit intelligenten Engineering-Konzepten zu einer sicheren und flexiblen Energieversorgung beiträgt. In einem weiteren Beitrag betrachten wir aktuelle Entwicklungen in der Chlor-Alkali-Elektrolyse und zeigen an konkreten Projekten, wie unsere Kompetenz in der Praxis zur Anwendung kommt. Mit diesen und weiteren Themen starten wir unser Magazin, das zukünftig einmal jährlich erscheinen wird.

Das Kundenmagazin können Sie hier herunterladen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

22.10.2014
Freie Presse - Trainieren wie die Großen

Freie Presse vom 22.10.2014

Quelle: Freie Presse vom 22.10.2014

10.09.2014
Amtsblatt Chemnitz - Chemieanlagenbau begeht 50. Jubiläum

09.09.2014
Russland aktuell 37/2014 - 50-Jahrfeier mit russischen und kasachischen Partnern

05.09.2014
Roter Teppich für 50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz

50 Jahre Anlagenbau

Am 4. September 2014 wurde der rote Teppich vor dem Chemnitzer Opernhaus ausgerollt:  50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz gab es zu feiern. Unter den 200 geladenen Gästen waren der russische und der kasachische Botschafter, Geschäftsführer und Vorstände der größten internationalen Kundenunternehmen, Vertreter von Universitäten und Instituten, die Partner der CAC sind, und Vertreter des Sports, dem das Unternehmen als Sponsor eng verbunden ist – der Chemnitzer FC brachte ein eigens kreiertes und gerahmtes Poster als Geschenk mit.

Dieses Publikum ließ die 50 Jahre Firmengeschichte als "Retrospectacle" mit Tanz, Musik und Film Revue passieren. Den Film hatte ein Partner gedreht, für den Tanz sorgte das Ballett Chemnitz in einer Choreografie von Sabrina Sadowska, für die Musik die Robert-Schumann-Philharmonie und der Opernchor.

04.09.2014
Freie Presse - Chemieanlagenbauer mit Weitsicht

Freie Presse vom 04. September 2014 - Chemieanlagenbauer mit Weitsicht

Freie Presse

04.09.2014
ChemCats gratulieren CAC

ChemCats gratulieren CAC

Quelle ChemCats.de

04.09.2014
Pressemitteilung der Stadt Chemnitz - CAC begeht 50-jähriges Bestehen

03.09.2014
Freie Presse - Eine Firma feiert ihre Geschichte

Freie Presse 03.09.2014 - Eine Firma feiert ihre Geschichte

Freie Presse

28.04.2014
CAC erhält Auftrag für die Erweiterung der Chlor-Alkalianlage bei Donau Chemie in Brückl/Österreich

Die Donau Chemie AG mit Sitz in Wien, Österreich, hat die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) mit der Erweiterung der bestehenden Membranelektrolyse am Produktionsstandort in Brückl/Österreich um eine Jahreskapazität von rund 30.000 Tonnen Chlor und der entsprechenden Menge Natronlauge beauftragt. “Wir freuen uns, dass wir von der Donau Chemie Gruppe als Lieferant ausgewählt wurden, da wir bereits bei der Umrüstung vom Quecksilberverfahren auf eine moderne Membrantechnologie in Brückl involviert waren!“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer von CAC.

Der Vertrag umfasst Engineering, Beschaffung und Montageüberwachung. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2015 geplant.

15.04.2014
Freie Presse: Die Chemie stimmt beim Anlagenbau

14.04.2014
"PROCESS" berichtet: Kooperation im Anlagenbau

10.04.2014
BASF Pressemitteilung: Partnerschaft besiegelt

Partnerschaft besiegelt

• Kooperation mit sächsischem Anlagenbauer vereinbart
• Produktionsstandort für weitere Investitionen gerüstet
• Pilotprojekt termingerecht fertiggestellt

Die BASF Schwarzheide GmbH und die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) arbeiten zukünftig noch enger zusammen. Als Engineering Partner wird der sächsische Anlagenbauer das Lausitzer Chemieunternehmen mit Engineering-Leistungen unterstützen.

Mit dem sogenannten Engineering-Partner-Konzept erschließt sich das Site Engineering der BASF Schwarzheide GmbH kurzfristig erforderliche Planungskapazitäten. Eigene Ressourcen werden vorrangig auf koordinierende Tätigkeiten wie Projekt-Management und -Controlling, Qualitätsprüfung und Abnahme der externen Leistungen konzentriert. Die Grund- und Detailplanung übernehmen Engineering-Partner. 

„Wir  sind  stolz  darauf,  dass  die  Wahl  auf  uns  als  Engineering Partner gefallen ist. Der Abschluss des Rahmenvertrages zwischen BASF Schwarzheide und CAC ist ein bedeutsames Signal für eine langfristige und kontinuierliche Zusammenarbeit", sagte Joachim Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Das sächsische Unternehmen hat für BASF Schwarzheide bereits eine neue Eindampfanlage errichtet, die nach einjähriger Bauzeit termingerecht den Betrieb aufgenommen hat. Die Investition ist ein wichtiges Teilprojekt der Anlagenerweiterung zur Produktion des Pflanzenschutzwirkstoffs F500.

„Bei der Errichtung der Eindampfanlage hat CAC hohe Professionalität und Qualität von der Planung bis zur Fertigstellung nachgewiesen“, sagt Joachim Rauch, Leiter der Einheit Standortentwicklung und Infrastruktur der BASF Schwarzheide GmbH. „Um auf die Investitionsbereitschaft der BASF-Geschäftseinheiten sowie angesiedelter Unternehmen flexibel reagieren zu können, suchen wir die Zusammenarbeit mit Partnern, welche die hohen Ansprüche der BASF an Qualität, Arbeitssicherheit und Umweltschutz erfüllen können“, so Rauch weiter.

 

Über die BASF Schwarzheide GmbH

Der Lausitzer Produktionsstandort BASF Schwarzheide GmbH gehört zum führenden Chemie-Unternehmen der Welt: BASF – The Chemical Company. Sein Portfolio umfasst Polyurethan-Grundprodukte und -Systeme, Pflanzenschutzmittel, Wasserbasislacke,  Technische  Kunststoffe,  Schaumstoffe,  Dispersionen  und Laromer-Marken.
Ihren Kunden hilft die BASF Schwarzheide GmbH als zuverlässiger Partner mit intelligenten  Systemlösungen  und  hochwertigen  Produkten  erfolgreich  zu  sein. Firmen, die von den vielseitigen Synergieeffekten eines fortschrittlichen Chemiestandortes  profitieren  wollen,  werden  durch  die  Erfahrungen  und Kompetenzen der BASF unterstützt, was bereits ein Dutzend Ansiedler nutzen. Dienstleistungen oder komplette Servicepakete können in Anspruch genommen werden.
Die BASF Schwarzheide GmbH fördert die Region nachhaltig und übernimmt soziale Verantwortung. Von der Ausbildung bis zur Ansiedlung trägt sie zu einer positiven Entwicklung des Umfeldes bei.
Weitere Informationen im Internet unter  www.basf-schwarzheide.de

 

Über BASF

BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung.
Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future.
Die BASF erzielte 2013 einen Umsatz von rund 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 112.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).
Weitere Informationen zur BASF im Internet unter  www.basf.com

 

Über Chemieanlagenbau Chemnitz:

Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit 50 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger  Zusammenarbeit  mit  den  Kunden  übernehmen  die  250  Mitarbeiter  alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

9. April 2014
P 12
Arne Petersen Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 35752 6-2211
Telefax: +49 35752 6-2310
E-Mail: arne.petersen@basf.com

F/O- Ulrich Prüger
BASF Schwarzheide GmbH
01986 Schwarzheide http://www.basf-schwarzheide.de
 

09.04.2014
Eindampfanlage für BASF am Standort Schwarzheide - „EDA 2 meldet Punktlandung“

Die neue Eindampfanlage (EDA) auf dem Blockfeld H 700 strahlt in der Frühlingssonne wie eine Skulptur. Strahlende Gesichter sah man zu Monatsbeginn auch bei dem Projektteam, das die EDA 2 nach nur einjähriger Bauzeit am 28. Februar mit einer Punktlandung zum Probebetrieb gebracht hat. Welche Herausforderungen und welche wirtschaftlichen Effekte mit der termingerechten Realisierung des 13 Millionen Euro umfassenden Investitionsprojektes verbunden waren, lesen Sie hier.

Die beschleunigte Inbetriebnahme der EDA2 war für das Site Engineering eine Herausforderung in mehrfacher Hinsicht. Obwohl alle Engineeringressourcen in laufenden Projekten gebunden waren, galt es, das EDA2-Projekt mit den Terminen der neuen F500-Linie zu synchronisieren. Wichtig war, die technische und kommerzielle Aufgabenstellung so vorzubereiten, dass große Teile des Projekts durch externe Partner umgesetzt werden konnten. „Die externe Vergabe von Projekten dieser Größe als Komplettpaket aus Planung, Beschaffung und Montage ist eine neue und zunehmend wichtige Stärke des Site Engineering“, resümiert Ben Hepfer, Leiter PTP. „Nicht zuletzt dank des aus dem Site Engineering professionell geführten externen Partners konnte die neue Eindampfanlage qualitäts-, kosten- und termingerecht ihren erfolgreichen Betrieb aufnehmen.“

Quelle: Mitarbeiterzeitung "BASF information"

31.03.2014
Termingerechte Fertigstellung der beiden Untergrundgasspeicher „7 Fields II“ in Oberkling und Pfaffstätt/Österreich

10.03.2014
„CHEmanager“ berichtet: Gasspeicher gewinnen an Bedeutung zur effizienten Energiespeicherung

19.02.2014
„ACAMONTA“ berichtet: Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von hochoktanigem Benzin aus Synthesegas

14.02.2014
„BVMW“ berichtet: Interkulturelle Kommunikation steigert den Gewinn