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21.09.2022
Die Entscheidung des Europäischen Parlaments ist entscheidend für den Markthochlauf unserer Produktionsanlagen für E-Fuels

CAC Synfuel

Mindestquote für E-Fuels ist wichtiger Schritt aus der Politik, um bald klimaneutral seinen PKW weiterfahren zu können.

Das Europäische Parlament (EP) stimmte am 15.09.2022 erstmalig für eine Mindestquote von Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen (E-Fuels), um die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu senken. Der Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) könnte sofort mit dem Bau von Großanlagen für synthetisches Benzin beginnen.

Laut der jüngsten Festlegung des EU-Parlaments soll der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs im Verkehrssektor bis 2030 mindestens 5,7 Prozent ausmachen. Das entspricht allein in Deutschland einem Anteil von 1 Millionen Tonnen (mehr als 1 Mrd. Liter) Kraftstoff pro Jahr. Umsetzen kann diese Forderung der Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC), der bundesweit einzigartig eine marktreife Technologie zur Herstellung synthetischen Benzins entwickelt hat. „Die Entscheidung des Parlaments ist eine Weichenstellung für das Erreichen der Klimaziele mit E-Fuels als bezahlbare CO2-neutrale Alternative im Verkehr“, erklärt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. „Die Mindestquote schafft die dringend notwendige Planungssicherheit sowohl für Investoren als auch für Anwender und wird den weiteren Markthochlauf der E-Fuels anreizen. Um allein den deutschlandweiten Bedarf zu decken, benötigt es vier Großanlagen.“

Für die Industrie wurde für grünen Wasserstoff ein Mindestanteil von 50 Prozent bis 2030 beziehungsweise 70 Prozent bis zum Jahr 2035 beschlossen. Grünem Wasserstoff und darauf basierende E-Fuels sollen demnach zukünftig eine wichtige Rolle beim Markthochlauf der erneuerbaren Energien spielen. Nun beginnen die Verhandlungen der EU-Kommission mit dem Europäischen Rat. „Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, die ambitionierten Ziele und Mindestquoten des EU-Parlaments im EU-Ministerrat zu unterstützen", so Engelmann.


Benzintechnologie der CAC

Rund 1,4 Milliarden Pkw sind aktuell auf internationalen Straßen unterwegs. Um diese weltweite Flotte klimafreundlich zu gestalten, ist nicht allein der Antrieb, sondern der Treibstoff der Schlüssel zum Erfolg. Synthetische Kraftstoffe aus regenerativ erzeugtem Strom – auch E-Fuels genannt – können den CO2-Ausstoß nahezu komplett verhindern, da nur so viel CO2 emittiert wird, wie auch zur Produktion dieser Kraftstoffe zum Einsatz kommt. Die entsprechende Technologie dazu haben Ingenieure der CAC (Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH) entwickelt. Dieses marktreife Verfahren stellt aus Wasserstoff und CO2 synthetisches Benzin her. Wird der Strom für die Elektrolyse von Wasser zu Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen gewonnen, lässt sich der Kraftstoff klimaneutral produzieren. Das benötigte CO2 kann etwa direkt Industrieabgasen entnommen werden und gelangt damit im ersten Schritt nicht in die Umwelt, sondern wird ein wertvoller Rohstoff. In einer gemeinsam mit der TU Bergakademie Freiberg entwickelten und Europas größten Anlage hat das CAC-Team bereits mehr als 45.000 Liter des grünen Benzins hergestellt und das Verfahren zur Marktreife geführt. Alle technischen Voraussetzungen sind gegeben, um es sofort in den großindustriellen Maßstab hochzuskalieren. Automobilhersteller und Fahrzeugtechnik-Entwickler haben den Kraftstoff auf Prüfständen und in Flottenversuchen getestet und die Praxistauglichkeit bestätigt. Einen außergewöhnlichen Härtetest absolvierte das synthetische Benzin beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Mai 2022 und landete auf dem Podium in der Kategorie Alternative Kraftstoffe. Aktuell ist ein Praxisprojekt zu CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen unter dem Slogan ,,e-Fuels for Future" gestartet. Durchgeführt wird der Langzeittest von der Uniti Bundesverbandmittelständischer Mineralölunternehmen, gemeinsam mit dem ADAC und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Unter anderem testen ,,Die Autodoktoren", bekannt aus Fernsehen und Youtube, E-Fuels im Alltag und berichten auf Ihren Kanälen von ihren Erfahrungen. In allen Anwendungsfällen wurde dem E-Fuel aus Sachsen ein ausgezeichnetes Urteil ausgestellt. Es entspricht der Otto-Kraftstoffnorm DIN EN 228 und es ist REACH-zertifiziert, die Voraussetzung für den Verkauf an Tankstellen. Das E-Fuel kann sofort ohne technische Anpassungen am Fahrzeug konventionellem Kraftstoff beigemischt werden oder fossilen Kraftstoff komplett ersetzen. Für den Einsatz und Vertrieb kann auf die aktuelle Transport- und Tankstelleninfrastruktur zurückgegriffen werden.


Über CAC

Zuverlässig, erfahren und menschlich ist CAC ein international führendes Unternehmen für Anlagenbau in der Prozess- und Verfahrenstechnik. In den Geschäftsbereichen Anorganische Chemie, Raffinerie und Petrochemie, Gastechnik sowie Industrieanlagen bietet CAC das gesamte Leistungsspektrum eines Engineering- und Anlagenbauunternehmens an. Seit 2008 entwickelt CAC an synthetischen Kraftstoffen und hat in Freiberg Europas größte Demonstrationsanlage zur Herstellung synthetischen Benzins, das CAC Synfuel, errichtet. Mit rund 400 Mitarbeitern, 270 am Unternehmenssitz in Chemnitz, hat CAC in mehr als 55 Jahren weltweit über 500 Industrieanlagen errichtet. Mehr Informationen zu Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH erhalten Sie unter: www.cac-chem.de Seit 2005 ist HUGO PETERSEN GmbH, weltweit größter Technologiegeber für Schwefel- und Salzsäureherstellung sowie Gasreinigungsprozesse, Teil der CAC Group of Companies. 2006 wurde das Portfolio um das Engineeringunternehmen BiProTech Sp. z.o. o. als zweite Tochtergesellschaft ergänzt.



30.08.2022
Am 23.09.2022 laden wir alle Interessierten ein, uns und unser Unternehmen in der „Spätschicht“ persönlich kennen zu lernen.

Spätschicht 2022

Wir sind dabei: Spätschicht am 23.09.2022. Foto: ⒸTDIK

Am 23.09.2022 laden wir alle Interessierten ein, uns und unser Unternehmen in der „Spätschicht“ persönlich kennen zu lernen.

Im Rahmen der „Spätschicht“, ein Spotlight des jährlichen Festivals der Industriekultur in Chemnitz und Umland, bieten zahlreiche Unternehmen spannende Einblicke hinter die Kulissen.

Zum zweiten Mal sind wir dabei und werden zwischen 16 und 22 Uhr in 45-minütigen Führungen interessierten Bürger:innen einen Einblick über uns und unser Arbeitsumfeld geben. Besonderes Augenmerk möchten wir dabei auf unsere innovative Benzintechnologie - CAC Synfuel – legen. Das damit hergestellte klimaneutrale Benzin, so genanntes E-Fuel, können Sie in jeden Otto-Motor tanken oder mit fossilem Benzin mischen und Ihre CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent senken. Wir arbeiten daran seit mehr als 10 Jahren, haben Europas größte Anlage in Freiberg errichtet, von führenden Automobilherstellern die volle Praxistauglichkeit bescheinigt bekommen und sind bereit für die Umsetzung im großindustriellen Maßstab. Die ideale Voraussetzung für einen unmittelbaren Beitrag zum Klimaschutz.

Premiere an diesem Tag wird dies bezüglich unser neues „Fuhrparkmitglied“ feiern - ein VW T-Roc im CAC Synfuel-Design. Wer möchte, kann sich auch ein Erinnerungsfoto seines Besuchs mit nach Hause nehmen.

Darüber hinaus erwartet Sie ein historischer Rückblick zu unserer bald 60-jährigen Firmengeschichte am Standort Chemnitz, ein Überblick unserer Leistungen und Anwendungsbeispiele der chemischen Industrie, die Sie und uns alltäglich umgeben.


Anmeldung für die Führungen ist möglich unter https://buchung.industriekultur-chemnitz.de/tdik-firmen/chemieanlagenbau-chemnitz-gmbh/

02.08.2022
CAC modernizes its IT Infrastructure to improve innovation in the Oil and Gas Industry

CAC Gebäude 2022

CAC trusts in IBM and SAP to digitize Processes. Picture: ©CAC

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC), a global plant and process engineering business, is working with IBM Consulting and SAP to digitalize their processes and accelerate their move to the cloud using BREAKTHROUGH with IBM for RISE with SAP. This will help CAC speed up innovations, cooperate better with clients and suppliers and reduce costs.

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) headquartered in Chemnitz, Saxony, is a leading international plant engineering company in the field of process and chemical engineering. For more than 55 years, CAC has been active in the fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals as well as gas technologies and industrial plants. The company is constantly looking into new innovations and offerings. As one example, it promoted its market-ready technology for producing synthetic fuels that are almost CO2 neutral and clean to create a unique selling point for fuel of the future. To support its ongoing innovation goals, the company launched a program called CAC4future and worked with IBM to digitalize its processes to gain speed and flexibility and reduce costs.

Since 2021, IBM Consulting has been supporting CAC in updating existing software running on several different systems by consolidating it into a single instance of SAP S/4HANA® while streamlining workflows and automating processes wherever possible. As an early user following the announcement mid-February 2022, CAC is benefiting from BREAKTHROUGH with IBM for RISE with SAP. As part of this offering, IBM is the single point of contact for business transformation, licenses, technology and application management. IBM also supports CAC in moving their ERP workloads to the cloud. One initial area of focus for the company was process optimization in the areas of procurement and supply chain. CAC now has access to SAP® software on its mobile devices, which means efficient entry processes can be issued directly online. This speeds up the process, makes it more transparent and improves cooperation with suppliers.
“Digitalization of our processes is core for ongoing innovations and customer-oriented project handling,” states Philipp Hadlich, Project Manager, CAC. “For that reason we are happy to have IBM Consulting as a single point of contact for all our IT related topics in scope of our CAC4future program.”

Martin Welt, IBM Senior Managing Consultant, adds: “We are very proud that CAC has full trust in us as we are continuously optimizing their so-called “nervous system,” meaning the IT landscape, which is today the heart of every business model. With our transformation capabilities combined with our skills and unique technologies, we lay the basis for CAC to constantly accelerate new innovations and business in the market.”

This year IBM and SAP are celebrating their 50-year partnership of helping remove complexity for their clients while advancing clients’ ability to innovate and scale. CAC is a great example of how the two companies join forces to accompany clients on their digitalization journey.


About IBM:

IBM is a leading global hybrid cloud and AI, and business services provider. We help clients in more than 175 countries capitalize on insights from their data, streamline business processes, reduce costs and gain the competitive edge in their industries. Nearly 3,000 government and corporate entities in critical infrastructure areas such as financial services, telecommunications and healthcare rely on IBM’s hybrid cloud platform and Red Hat OpenShift to affect their digital transformations quickly, efficiently and securely. IBM’s breakthrough innovations in AI, quantum computing, industry-specific cloud solutions and business services deliver open and flexible options to our clients. All of this is backed by IBM’s legendary commitment to trust, transparency, responsibility, inclusivity and service.
Visit www.ibm.com for more information.


SAP and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE in Germany and other countries. Please see https://www.sap.com/copyright for additional trademark information and notices.



14.07.2022
From July, 14 until August, 14 2022 the cultural festival PARKSOMMER will take place for the 6th time in the Stadthallenpark of Chemnitz city.

Chemnitzer Kulturfestival PARKSOMMER

Mascot „Schnurrbert” accompanies cultural festival PARKSOMMER in Chemnitz, supported by CAC.

From July, 14 until August, 14 2022 the cultural festival PARKSOMMER will take place for the 6th time in the Stadthallenpark of Chemnitz city. CAC gladly supports the initiative, with the aim of making the park a positive, colourful place with attractive events for everyone. Designed as a cultural festival free of charge, the PARKSOMMER offers a varied programme of concerts, poetry slams, children's events and yoga in a relaxed, open-air atmosphere for four weeks.

More information of PARKSOMMER: https://www.parksommer.de

28.06.2022
Weil mehr als die Chemie stimmt, würdigte der Marketing-Club Chemnitz CAC mit dem „Chemnitzer Meilenstein“.

Chemnitzer Meilenstein

Jörg Engelmann stellt die CAC und unsere innovative Technologie zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe vor.

Weil mehr als die Chemie stimmt, würdigte der Marketing-Club Chemnitz CAC mit dem „Chemnitzer Meilenstein“. Der Club begründete die Entscheidung damit, dass CAC als Unternehmen, das sich seit Jahrzehnten nicht nur erfolgreich im internationalen Wettbewerb behauptet und mit einem Schaffen in die Region und darüber hinaus ausstrahlt, sondern auch zu einem Impulsgeber im Bereich Produktentwicklung und Marketing geworden ist.

“Diesen Preis verdanken wir allen Mitarbeiter:innen der CAC, die mit ihrer täglichen Arbeit das beste Marketing für CAC betreiben”, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC. Besonderen Eindruck bei den Gästen hinterließ die innovative Technologie zur Herstellung von nahezu klimaneutralem Benzin - auch E-Fuels genannt. In der Theorie und medienwirksam auch praktisch bei seiner Weltpremiere zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring, hat sich das E-Fuel bewährt und bietet eine sofortige, fast CO2-freie Alternative, auch die Verbrenner weiterzufahren - wird aber von der Politik nicht unterstützt.

Die festliche Vergabe der Trophäe, einer handgefertigten Steinmetzarbeit aus Rochlitzer Porphyr mit gravierter Silberplatte, erfolgte am 20. Juni 2022 in der Unternehmenszentrale des CAC in Chemnitz. Mirko Schramm, Leitung Firmenkunden NDL Sachsen der HypoVereinsbank und langjähriger Partner des CAC, hielt die Laudatio. Er ließ nicht nur die Unternehmensentwicklung Revue passieren, sondern rückte auch das soziale Engagement des Unternehmens in den Fokus. Mario Beier, Präsident des Marketing-Clubs, überreichte den „Chemnitzer Meilenstein“ an CAC-Geschäftsführer Jörg Engelmann.

Jörg Engelmann blickte auf 60 Jahre Firmengeschichte zurück und anhand voller Auftragsbücher und eigener innovativer Zukunftstechnologien optimistisch in die Zukunft. Dabei ging er auch näher auf den neuen synthetischen Kraftstoff E-Fuel ein, der bis zu 90 Prozent weniger CO2 emittiert und Weltpremiere feierte beim 24h-Rennen am Nürburgring Ende Mai. Hier startete ein Toyota beim Langstreckenklassiker erstmals mit diesem fast klimaneutralen, synthetischen Benzin und erreichte einen erfolgreichen 3. Platz.

Zudem informierte im Innenhof ein BMW Mini, der seit 2021 mehrere tausend Kilometer durch Deutschland tourt und mit synthetischem Benzin betankt wird, zu E-Fuels. Beim Geruchstest konnten die Gäste zudem versuchen, den Unterschied zwischen fossilem von synthetischem Benzin zu erschnuppern.

Es war ein toller Abend mit vielen interessierten Gästen und Freunden in unserem Haus.

 

 

 

13.06.2022
Mit 90% weniger CO2-Emissionen fährt seriennaher Toyota GR Supra GT4 aufs Podium

CAC E-Fuel Racing

Nahezu klimaneutrales E-Fuel Racing efuel98 feiert Weltpremiere beim 24h-Rennen am Nürburgring und erreicht mit Toyota GR Supra GT 4 den 3. Platz in seiner Kategorie Alternative Kraftstoffe, © TGR-E

24 Stunden Härtetest liegen hinter dem neuartigen synthetischen Kraftstoff Racing eFuels98 beim ADAC TotalEnergies 24h-Rennen Nürburgring. Mit Platz 3 in der Kategorie Alternative Kraftstoffe wurden alle Erwartungen erfüllt. Erstmals startete das Werksteam TOYOTA GAZOO Racing Europe (TGR-E) United mit einem Fahrzeug, welches nicht mit fossilem, sondern mit klimafreundlichem und fast CO2-neutralem, synthetischem Kraftstoff betankt wird.

„Wir haben Geschichte geschrieben“, sagt Jörg Mertin, Teammanager TGR-E United. „Wir sind begeistert, wie tadellos die Vortests und das Rennen selbst gelaufen sind. Es gibt keinen Unterschied zu fossilem Benzin.“ Der eingesetzte Toyota GR Supra GT4 wurde in der Motorsport-Zentrale in Köln entwickelt und mit einem seriennahen Dreiliter-Sechszylindermotor ausgestattet. Dieser ist speziell für den Motorsport-Einsatz optimiert und leistet 320 kW* (430 PS).

„Es gibt keinen besseren Ort als die 24 Stunden am Nürburgring, um zu zeigen, dass E-Fuels funktionieren“, beschreibt Matthias Bartholl, Geschäftsführer der Hamburger LOTHER GRUPPE, die Idee hinter dem Race2eFuels genannten Projekt. NORDOEL hat das vom Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) hergestellte synthetische E-Benzin zum Super-Benzin eFuel98 veredelt. „Das Ergebnis zum 24h-Rennen bestätigt alle unsere bisherigen Tests und zeigt, dass E-Fuels in Serienmotoren funktionieren“, betont Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. „Wir sind bereit für die Umsetzung solcher Anlagen im Industriemaßstab, politische Weichenstellungen vorausgesetzt“


E-Fuels

E-Fuels, das sind aus Grünstrom synthetisch hergestellte flüssige Kraft- oder Brennstoffe, mit denen Autos, Lkw, Flugzeuge, Schiffe oder Heizungen – alles, was einen Verbrennungsmotor hat – klimafreundlich betrieben werden können. Werden E-Fuels in Reinform eingesetzt, lassen sich die CO2-Emissionen um bis zu 100 Prozent gegenüber mineralischen Kraftstoffen verringern.

Zudem können E-Fuels über das bestehende Tankstellennetz an alle Pkw - weltweit 1,4 Milliarden -verteilt werden. Die aktuell hohen Kosten liegen unter anderem an noch geringen Herstellungsmengen. Sie lassen sich aber mittelfristig auf 2 Euro je Liter und langfristig auf voraussichtlich unter 1 Euro reduzieren – wenn in eine entsprechende industrielle Produktion investiert wird, und zwar dort, wo sich grüner Strom als wesentlicher „Rohstoff“ reichlich und damit günstig erzeugen lässt. Und das ist dort der Fall, wo viel Wind weht oder die Sonne scheint, etwa in Saudi-Arabien. In Zusammenarbeit mit der TU Bergakademie Freiberg betreibt CAC Europas größte Demo-Anlage in Freiberg und zeigt, dass der Prozess marktreif ist und jederzeit auf industrielle Maßstäbe hochskaliert werden kann.


Politische Weichenstellungen notwendig

Doch über allem steht ein politischer Rahmen, der solche Investitionen ermöglicht. Ein ganz wesentlicher Ansatz ist die Neuregelung der Flottengrenzwerte für die Automobilhersteller, was bedeutet: Die Autobauer müssen sich die Klimavorteile der E-Fuels auf die maximalen CO2-Grenzwerte der Neuwagenflotten in der EU anrechnen lassen dürfen. Die politische Unterstützung wird zunehmend stärker, auch wenn sie mit der knappen Entscheidung des EU-Parlaments Anfang Juni gegen E-Fuels beschwerlich ist. „Diese Entscheidung ist kein Aus für E-Fuels“, bestätigt Engelmann. „Kurzfristig muss der EU-Ministerrat noch zustimmen und langfristig werden wir ohne E-Fuels die gesetzten Klimaziele nicht erreichen.“

„Und natürlich dürfen auf E-Fuels keine CO2-Steuern erhoben werden“, mahnt Dirk Wullenweber, Leiter Handel und Marketing bei der LOTHER GRUPPE. Gerade der deutsche Mineralölmittelstand trommelt mächtig für die klimaneutralen E-Fuels, in der Politik, aber auch in der breiten Öffentlichkeit. „Denn darum geht es: Wir müssen E-Fuels bei den Menschen bekannt machen, ihnen zeigen, dass es nicht nur ein Elektroauto braucht, um emissionsarm unterwegs zu sein“, erklärt Karl-Uwe Wehrend von der NORDOEL. Es ist dieser technologieoffene Ansatz, der perspektivisch auch den Verkehr sauberer macht: „Der Mix macht’s“, macht er es plakativ. „Eine eindimensionale Ausrichtung der individuellen Mobilität ausschließlich auf das Elektroauto führt in die Sackgasse.“ Dass es auch anders geht als mit Strom, haben die Race2eFuels-Partner beim 24 Stunden-Rennen am Nürburgring bewiesen: „Wir haben gezeigt, man kann Motorsport grün betreiben – mit E-Fuels“, so Jörg Mertin. „Und so wie es auf der Rennstrecke funktioniert, funktioniert es auch auf der Straße.“


Über CAC

Zuverlässig, erfahren und menschlich ist CAC ein international führendes Unternehmen für Anlagenbau in der Prozess- und Verfahrenstechnik. In den Geschäftsbereichen Anorganische Chemie, Raffinerie und Petrochemie, Gastechnik sowie Industrieanlagen bietet CAC das gesamte Leistungsspektrum eines Engineering- und Anlagenbauunternehmens an. Seit 2008 entwickelt CAC an synthetischen Kraftstoffen und hat in Freiberg Europas größte Demonstrationsanlage zur Herstellung synthetischen Benzins, das CAC Synfuel, errichtet. Mit rund 400 Mitarbeitern, 270 am Unternehmenssitz in Chemnitz, hat CAC in mehr als 55 Jahren weltweit über 500 Industrieanlagen errichtet. Mehr Informationen zu Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH erhalten Sie unter: www.cac-chem.de Seit 2005 ist HUGO PETERSEN GmbH, weltweit größter Technologiegeber für Schwefel- und Salzsäureherstellung sowie Gasreinigungsprozesse, Teil der CAC Group of Companies. 2006 wurde das Portfolio um das Engineeringunternehmen BiProTech Sp. z.o. o. als zweite Tochtergesellschaft ergänzt.



15.06.2022
Am 20.06.2022 wird CAC mit dem diesjährigen „Chemnitzer Meilenstein“ ausgezeichnet

Chemnitzer Meilenstein

Auszeichnung "Chemnitzer Meilenstein" geht 2022 an CAC, Foto © Marketing Club Chemnitz

Am 20.06.2022 wird CAC mit dem diesjährigen „Chemnitzer Meilenstein“ ausgezeichnet. Der Preis des Marketing-Clubs Chemnitz wird jährlich vergeben und würdigt Unternehmen der Region, die sich erfolgreich im Wettbewerb behaupten und zu Impulsgebern im Bereich Marketing geworden sind.

Mit einem Rückblick auf imposante 60 Jahre Firmengeschichte und Ausblick auf innovative Zukunftstechnologien, erhalten die Gäste ab 18 Uhr einen Einblick in das Chemnitzer Unternehmen. CAC gehört zu den international führenden Anlagenbauern in der Prozess- und Verfahrenstechnik mit den Geschäftssegmenten Anorganische Chemie, Petrochemie, Gastechnik sowie Power to X. Seit mehr 13 Jahren ergänzen sie ihr Portfolio zudem mit einer Technologie zur Herstellung von nahezu CO2-freiem Kraftstoff. In Europas größter Anlage wurden bereits mehr als 46.000 Liter „grünes“ Benzin produziert und jüngst beim 24h-Rennen am Nürburgring, dem härtesten Langstreckenrennen der Welt, eingesetzt. Bei dieser Weltpremiere erreichte der Toyota GR Supra GT4 mit seriennahem Motor Platz 3 in der Kategorie Alternativer Treibstoffe. Die Technologie dafür ist marktreif und kann in industriellem Maßstab für die Großproduktion umgesetzt werden…

Warum das bisher nicht erfolgt und warum CAC trotz internationaler Ausrichtung auch regionales Marketing betreibt, wird Geschäftsführer Jörg Engelmann bei der Verleihung beleuchten. Darüber hinaus haben wir den BMW Mini vor Ort, der seit 2021 mehrere tausend km durch Deutschland tourt, mit unserem E-Fuel betankt wird und z. B. an Tankstellen zu E-Fuels aufklärt.

Wollen Sie uns kennenlernen und netzwerken, dann melden Sie sich bitte bis 15.06.2022 an unter https://www.marketing-club-chemnitz.de/veranstaltungen/

24.05.2022
Vom 27. bis 29.05.2022 findet zum fünften Mal das Festival der Straßenkunst in Chemnitz statt

Hutfestival 2022

Chapeau Chemnitz - 5. Hutfestival, unterstützt von CAC, ©C3

Vom 27. bis 29.05.2022 findet zum fünften Mal das Hutfestival in der Chemnitzer Innenstadt statt. CAC unterstützt das Festival der Straßenkunst, die unsere City in eine große Open Air Bühne verwandelt und über drei Tage von Musikern, Jongleuren, Artisten, Clowns und Performance-Künstlern erobert wird. Der Eintritt ist kostenfrei.

40.000 Besucher lockte das Festival 2021 in die Chemnitzer Innenstadt. Der Bereich rund um den Markt wurde zur riesigen Freiluftbühne - auf insgesamt neun Bühnen mit passenden Hutnamen und weiteren Aktionsflächen gab es überall etwas zu entdecken: 100 Künstler und Acts aus 10 Nationen (Deutschland, Niederlande, Österreich, Argentinien, Spanien, Italien, Brasilien, Tschechien und Slowenien) präsentierten die unterschiedlichen Facetten der Straßenkunst in ihrer schönsten Form.

Zum Programm und zur App des Hutfestivals https://www.hutfestival.de/



01.03.2022
Toyota GR Supra GT4 starts with Racing eFuels98 synthetic fuel – up to 90% fewer CO2 emissions

24h-Rennen-Nürburgring

World premiere at the 24h-Race-Nürburgring: Toyota GR Supra GT4 starts with synthetic fuel Racing eFuels98 - up to 90% less CO2 emissions, Photo: ADAC TOTAL 24h Nürburgring 2021 - Image: © Gruppe C GmbH, Logo: © Lother Group

For the first time, the TGR-E United team will be starting the ADAC TotalEnergies Nürburgring 24 Hours race with a vehicle that is powered not by fossil fuels, but rather by climate-friendly and almost CO2-neutral synthetic fuel. This will see the team from TOYOTA GAZOO Racing Europe enter a GR Supra GT4 developed at the motor sports headquarters in Cologne and equipped with a close-to-production three liter, six-cylinder engine that has been specially optimized for motor sports use, delivering 320 kW* (430 hp).

The classic endurance race in the Eifel will now see the new technology face a truly tough task: a 24-hour, full throttle chase around the most challenging racetrack in the world. “Here at TOYOTA GAZOO Racing Europe we have already gained a lot of experience with alternative engines, but a race using synthetic fuel is a step into the unknown for us,” says Jörg Mertin, Team Manager TGR-E United. “We are always open to innovations and look forward to proving that the GR Supra GT4 can also give a good account of itself with synthetic fuel.”

Dirk Wullenweber, Project Manager of Race2efuels and Head of Marketing & Trade at LOTHER Gruppe (owner of the NORDOEL filling stations): “The biggest advantage of the Racing eFuels 98 synthetic fuel of our Race2efuels project is that it can be used immediately in any combustion engine that otherwise runs on normal super gasoline. This means that existing filling station infrastructure (such as our own NORDOEL filling stations) can be used for fuel that is mineral oil-free and practically CO2-neutral and therefore climate-friendly. The use of e-fuels is therefore a key element in the energy mix.” The fleet of combustion engine vehicles in 2030 is estimated at over 30 m vehicles in Germany alone. Synthetic fuel is indispensable if these are to be driven in a sustainable, climate-friendly way. Transferring this from the racetrack to the high street in the near future requires key political decisions to be made, such as those that have now been implemented for synthetic kerosene.

This synthetic gasoline, already REACH certified, is produced by Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) in collaboration with TU Bergakademie Freiberg. CAC and the technical university operate the largest pilot plant in Europe, with a theoretical production capacity of one million liters per year. Dr. Rene Stahlschmidt, Head of Sales CAC: “Using as a starting point methanol, which can be produced from CO2 and “green” hydrogen or manufactured from bio-methanol, CAC has developed this patented process, which requires no fossil resources.” Around 46,000 liters of the synthetic fuel have already been provided for test bench testing as well as fleet trials of car and motorcycle manufacturers, with the assessment thoroughly positive. Now the fuel will be put through its paces in the toughest endurance race in the world, the Nürburgring 24 Hours, with the goal of showing that it also accomplishes the toughest of tours with ease, and has high endurance limits.


Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading plant engineering company in the field of process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 500 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de.
HUGO PETERSEN GmbN is the world's largest technology provider for sulphuric and hydraulic acid production as well as gas cleaning processes, it has been part of the CAC Group of Companies since 2005. In 2006 the engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was added as a second subsidiary.



21/02/2022
First ferric chloride plant based on proprietary technology built in Kuwait

CAC errichtet erste Eisen(III)-Chlorid Anlage

CAC builts first ferric chloride plant based on proprietary technology in Kuwait, Image: ©Gabriel-Georg Toepell/CAC.

The end of 2021 saw an important milestone for Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) - the successful commissioning of the first ferric chloride plant using proprietary technology. In this plant, the Client from Kuwait produces a saleable product, which can be used, among other things, for water treatment.

This first reference is an addition to CAC’s portfolio as one of the leading companies in the planning and construction of plants for the processing of products from chlor-alkali electrolysis. "After more than 20 years of experience in this field, we have developed a new technology with a lot of commitment as well as trust from the Client. We have created a reference, which will be the basis for follow-up projects that are already in prospect," says Jörg Engelmann, CEO of CAC.

For the Client Al Kout Industrial Projects (AIP) in Kuwait, it is also the first ferric chloride plant. Located at the site in Shuaiba on the Persian Gulf, the plant uses feedstock such as iron scrap, hydrochloric acid and chlorine gas to produce a saleable product that is used as flocculant in water treatment, but also in the etching of printed circuit boards.

“My appreciation to the entire CAC team for their support during the startup despite this global pandemic. We will surely be glad to work with CAC again”, declares Faisal Malallah, CEO of Al Kout Industrial Projects.

The annual capacity of the industrial plant at the Shuaiba site in the Persian Gulf amounts to 20,000 tons of ferric chloride (FeCl3) (based on 100%) as a 40% solution. It will only take a few retrofit measures to adjust the design of plant hydraulics for the production of 40,000 tons of FeCl3 per year if required. CAC was responsible for the preparation of the FEED package, detail engineering and supply of the main process equipment. AIP provided the bulk material supply, construction and installation of the plant.


About Al Kout Industrial Projects

More than 40 years ago, the operation of the salt and chlorine factory for the supply of chlorine to the desalination and electricity plants started. In 2000, Al-Kout Industrial Projects Group took over and expanded the plant with new machinery and equipment in order to increase capacity. AIP includes six 100%-owned subsidiaries, including a petrochemical company, a chlor-alkali electrolysis plant in the United Arab Emirates, a chemical trading and service business, water and wastewater treatment as well as sales companies. AIP has set itself the goal of becoming the market leader among suppliers of chlor-alkali and related derivatives in the Gulf States as well as in the Middle East and North Africa.


Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading plant engineering company in the field of process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 500 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de.
HUGO PETERSEN GmbH is the world's largest technology provider for sulphuric and hydraulic acid production as well as gas cleaning processes, it has been part of the CAC Group of Companies since 2005 In 2006 the engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was added as a second subsidiary.



07.02.2022
International motor vehicle manufacturers and development service providers certify drop-in capability

CAC E-Fuel

International car and motorcycle manufacturers certify that synthetic gasoline from CAC can directly replace conventional fossil fuel or be blended with it – without the need for technical alterations on the vehicle. ©FEV/C3-Mobility

International car and motorcycle manufacturers as well as development service providers such as FEV certify that the synthetic gasoline of Chemieanlagenbau Chemnitz, CAC for short, is 100 percent compatible with existing vehicle fleets. This means that every vehicle with a gasoline engine can be driven in an environmentally friendly manner. The technology for the manufacture of this e-fuel was developed by CAC with the assistance of TU Bergakademie Freiberg, implemented as the largest trial plant in Europe in 2009 and is now ready for large-scale production – subject to political support.

The conclusion of the motor vehicle manufacturers and development service providers is based on the findings of the Closed Carbon Cycle Mobility co-operative project, C3-Mobility for short, which was completed at the end of 2021. The goal of this was to develop climate-neutral fuels for the mobility of tomorrow. CAC, thanks to years of collaboration with TU Bergakademie Freiberg, provides the technology for the gasoline synthesis used in the project. Based on methanol, which can be produced from sources such as carbon dioxide (CO2) and “green” hydrogen (H2), CAC developed a patented process that involves no fossil resources.

The large-scale test plant at TU Bergakademie Freiberg was used in the scope of the project to produce around 46,000 litres of synthetic gasoline, which was subsequently made available to car manufacturers for engine and fleet tests. This involved green methanol of biogenic origin, which was transformed into gasoline in the patented, ready-to-market process.

The findings of the project partners were thoroughly positive and were published at the concluding event of the project. The synthetic gasoline is equal to fossil gasoline in all aspects, such as material compatibility, CO2 emissions and consumption - and even holds the advantage with regard to oxidation stability and particle emissions. As E10 blend, the drop-in-capable synthetic gasoline fulfils all requirements of the DIN EN 228, it is registered according to REACH and can replace conventional fossil fuel directly or be blended with it – without the need for technical alterations to the vehicle. “The confirmation of the project partners is a great success for our technology, since climate protection needs openness regarding technology,” declares Jörg Engelmann, managing director of CAC.

“The establishment of this synthetic gasoline process is a key step towards closing carbon cycles with the aid of electrical energy. It allows regeneratively produced electricity to be stored in enduringly stable, CO2-neutral fuel, which can also be made available at times and in regions with low levels of sunshine and wind,” says Prof. Martin Gräbner, director of the Institute of Energy Process Engineering and Chemical Engineering (IEC) at TU Bergakademie Freiberg.

In addition to the main goal of reducing CO2 emissions, a further advantage of synthetically produced fuels is that e-fuels are compatible with existing car fleets (1.2 billion worldwide) as well as for agricultural and construction machinery and emergency generators. They can be supplied across the existing network of filling stations and can be both stored and transported. “We need to act quickly, because renewing the existing vehicle fleet in Germany takes around 18 years, over 20 in markets such as Greece. We therefore need a regenerative fuel that can be used in a backwards compatible manner in the existing vehicle fleets without the need for alterations,” says Dr. Norbert Alt, managing director and COO of FEV Group GmbH.

Imports from countries with favourable energy supplies will be required to make available the quantities of regeneratively produced electricity that Germany and Europe need for the energy transition in industry, transport, private households etc. Transformed into synthetic fuels or their components hydrogen and methanol, “green” electricity can also be used in great quantities in Germany and Europe.

The aviation sector is also looking for alternatives to the fossil fuel kerosene, which CAC and TU Bergakademie Freiberg are already researching together. The International Air Transport Association IATA has set milestones for the path towards climate-friendly air travel. By 2030 alternative fuels are to make up 5 % of global requirements, rising to 17 % in 2035 and around 40 % in 2040. “We are talking about enormous quantities here. The mere planning and construction of the plant required for this takes around five years. Speed is called for here, and for this we need political backing,” says Engelmann.


Synthetic fuels from water, CO2 and green electricity

This subject is generally known under the name power-to-X. The X here may be many different things: alongside gasoline, diesel, kerosene, methanol, ammonia, gas and liquid gas can also be produced from CO2 and water. All that is needed is electricity and various catalysts.

Using carbon dioxide, highly concentrated from industrial exhaust or from the air, as the starting material for the manufacture of synthetic gasoline is a promising way to apply the CAC technology and enables the use of carbon dioxide in a cycle. Using CO2 to manufacture fuel transforms an unwanted by-product into a desirable commodity. Industrial companies with high CO2 emissions would not need to release the carbon dioxide into the environment, but could instead incorporate it directly into the power generation cycle as raw material. CO2 savings can be offset with emissions certificates - if the statutory basis for this is provided. The additional hydrogen required for this is extracted from water using the electrolysis process, ideally with electricity from sustainable energy sources.


Collaboration between CAC and TU Bergakademie Freiberg

CAC and the IEC institute at Technische Universität Bergakademie Freiberg co-operate closely in the area of power-to-X. The first co-operation agreement was concluded as early as 2008. In this, the focus is on joint research projects as well as bilateral developments.

Technische Universität Bergakademie Freiberg contributes many years of experience in the field of hydrocarbon synthesis and applied research, up to demonstration scale. In addition, with its unique infrastructure, it provides the basis for large-scale generation and analysis of the products.

As an engineering company, CAC adds years of expertise in the planning and realisation of complex chemical plants. The demonstration plant for synthetic gasoline was erected in 2009 on the basis of laboratory findings, as the first and thus far largest of its kind in Germany. In the years that followed CAC has worked with its own funds as well as in the scope of multiple funded research projects, including with the IEC, to further development, patent technology and prepare for market-ready, large-scale production.

Since 2017, research co-operation has also continued within the KEROSyN100 project. Seven project partners from the fields of research and industry are working together to prepare electricity and methanol-based kerosene for market. To achieve this goal, the first power-to-liquid plant for the manufacture of synthetic kerosene via the methanol route was developed. The Heide refinery in Schleswig-Holstein is earmarked for the realisation of a corresponding demonstration plant. More on KEROSyN100 https://www.kerosyn100.de


C3-Mobility

The Closed Carbon Cycle Mobility joint project - C3-Mobility for short - for climate-neutral fuels was initiated in 2018 and ended in November 2021. It was co-ordinated within the scope of the Energy Transition in Transport funding initiative of the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, aimed at the use of electricity-based fuels. The goal was to illustrate new approaches to the CO2-neutral mobility of the future. To achieve this, 32 partners joined together to form a cross-sectoral consortium ranging from energy supply, process engineering, automobile and commercial vehicle manufacturing to research and development. They examined the manufacture and use of various methanol-based fuels. The application and technical feasibility of synthetic fuels was assessed as satisfying the criteria of standard fuels already in use: for all engine sizes and serial production vehicles. This required the demonstration of all applicable test scenarios, such as long and short distances or real driving emissions, RDE for short, the measurement of emissions in actual road traffic. At the digital closing event on 23 and 24 November 2021, 23 international project partners presented their findings to the 190 guests.

To the C3-Mobility closing event: Click here

To the “Tour de Futur” video, testing the demonstration vehicle at FEV: “Driving with synthetic fuels”: https://www.youtube.com/watch?v=5AY9-hGUAts



28.01.2022
The contract volume amounts €57 million, this being the largest order of this kind in the history of the Chemnitz-based company.

CAC KEMONE 2022

3D design of the new chlor-alkali electrolysis plant that CAC will design and build for KEM ONE, ©CAC

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) is building a chlor-alkali electrolysis plant for KEM ONE, Europe's second largest PVC manufacturer. The contract volume amounts €57 million, this being the largest order of this kind in the history of the Chemnitz-based company.

KEM ONE, headquartered in Lyon, France, awarded CAC a contract for the construction of a modern, energy-efficient and environmentally friendly membrane electrolysis plant as a replacement for the existing diaphragm electrolysis plant at the end of 2021. CAC will implement the plant at the Fos-Sur-Mer site in France together with its long-standing Japanese technology partner Asahi Kasei Corporation as an EPCm project. Specifically, this means that CAC will be responsible for basic and detail engineering, procurement and supply, site management, and commissioning support.

"We are pleased that we were able to convince KEM ONE of our performance capability, flexibility and experience and that we managed to conclude the contract under pandemic conditions”, says Mike Niederstadt, Managing Director of CAC.

The plant, which is located on the coast of southern France, is to be successively converted to using sea salt as feedstock. This independent raw material supply makes it possible to react more flexibly to any supply bottlenecks in the future. The Fos-sur-Mer plant produces chlorine, caustic soda and hydrogen from salt by means of electrolysis. The chlorine produced is used on site to manufacture vinyl chloride monomer, the basic substance for PVC. This material is flame retardant, insulating and resistant to chemical attack, wear and tear. It is therefore suitable for a wide range of applications in construction, packaging and medical technology.


KEM ONE Group

KEM ONE is a leading European producer of polyvinyl chloride (PVC), used mainly in construction, packaging, and medical applications, and caustic soda. With 1,400 employees and 8 industrial sites located across France and Spain, Kem One has leading positions in both mass and suspension PVC in Europe, and recognized expertise in specialty PVC, including paste PVC and post-chlorinated PVC.


Über CAC

Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading plant engineering company in the field of process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 500 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de. HUGO PETERSEN GmbH is the world's largest technology provider for sulphuric and hydraulic acid production as well as gas cleaning processes, it has been part of the CAC Group of Companies since 2005 In 2006 the engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was added as a second subsidiary.

07.09.2021
Mit e-Fuels zur Verkehrswende: CAC und TU Bergakademie Freiberg zeigen Vorteile ihrer grünen Kraftstofftechnologie

E-Fuels CAC

Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC, tankt den BMW Mini mit synthetischem Benzin nach, welches in der Demonstrationsanlage (im Hintergrund) produziert wurde. Foto: © Detlev Müller / TU Bergakademie Freiberg

Am 6. September hielt das e-Fuels-Forum im Rahmen seiner Deutschlandtour an der Demonstrationsanlage der TU Bergakademie Freiberg, wo Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) gemeinsam mit der Universität synthetisches Benzin produziert. Die Technologie bietet großes Potential für die Klima- und Energiewende.

Umweltfreundliche Kraftstoffe, die in jedem Verbrennungsmotor eingesetzt werden können und dennoch dem Klima nicht schaden– Was klingt wie eine Zukunftsvision, haben das Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg und Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) bereits gemeinsam umgesetzt. Mit ihrem marktreifen Verfahren können die beiden Partner bereits jetzt synthetisches Benzin aus Methanol herstellen, das aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2) erzeugt wird – ganz ohne fossile Rohstoffe.

Dieses ist nicht nur klimaneutral in der Herstellung, sondern lässt sich auch problemlos als Zumischung in die Automobil-Bestandsflotte (ca. 1,4 Mrd. Fahrzeuge weltweit) tanken. Die Demonstrationsanlage an der TU Bergakademie Freiberg kann bereits heute 100 Liter pro Stunde herstellen. In einer ersten industriellen Anlage sollen es bis zu 50.000 Tonnen werden, ab 2024 dann bis zu 250.000 Tonnen pro Jahr. Ziel ist bis 2030 jährlich eine Million Tonnen synthetisches Benzin. „Diese Menge leistet bei einem jährlichen Verbrauch in Deutschland von etwa 16 Millionen Tonnen Ottokraftstoff einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele“, erklärt Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC.


Aus 100 Prozent grünem Strom hergestellt

Um große Mengen an regenerativ gewonnener Energie für die Energiewende in Deutschland zur Verfügung zu stellen, ist Import aus energiebegünstigten Ländern notwendig. Hier kommt ein weiterer Vorteil von strombasierten synthetischen Kraftstoffen, auch e-Fuels genannt, ins Spiel: Umgewandelt in e-Fuels beziehungsweise deren Rohstoffe Wasserstoff und Methanol ist „grüner“ Strom in großen Mengen transportbar und damit hierzulande nutzbar.

CAC und das IEC arbeiten bereits seit 2008 auf dem Gebiet Power-to-X – also sinngemäß etwa „aus Strom mach X“ – eng zusammen. „Das X kann dabei vieles sein: Neben Benzin lassen sich auch Diesel, Kerosin, Methanol, Ammoniak, Gas oder Flüssiggas aus CO2 und Wasser herstellen. Alles, was man braucht, sind Strom, Katalysatoren und Reaktoren.“, erklärt Prof. Dr. Martin Gräbner, Direktor des IEC. Wissen, von dem auch die Studierenden an der TU Bergakademie Freiberg profitieren. In Studiengängen wie dem Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (Diplom) oder Engineering (Bachelor) lernen sie beispielsweise, wie man aus Plastikmüll oder Agrarreststoffen nachhaltigen Kraftstoff herstellen kann. Ihr Wissen können sie an den einzigartigen Demonstrationsanlagen der Universität dann auch gleich praktisch anwenden. Das macht die Absolvent:innen zu gefragten Experten für wirtschaftliche und klimaneutrale Umwandlungstechnologien. Viele sind später auch in der Industrie tätig und bringen ihr Wissen bei Unternehmen, wie CAC ein, um Technologieinnovationen der Zukunft voranzutreiben.


Einzigartige Demonstrationsanlage dient für Herstellung von e-Fuels

Die Demonstrationsanlage für synthetisches Benzin wurde 2009 als bundesweit erste ihrer Art auf Basis der Laborergebnisse zu Kohlenwasserstoffsynthesen der TU Bergakademie Freiberg errichtet. In den folgenden Jahren hat CAC mit eigenen Mitteln sowie im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte, gefördert vom Bund und dem Freistaat Sachsen, die Entwicklung weiter vorangetrieben, die Technologie patentiert und für die marktreife Großproduktion vorbereitet – politische Weichenstellungen vorausgesetzt.

Beim e-Fuels-Infotour-Halt am 6. September in Freiberg stellten die TU Bergakademie Freiberg und CAC gemeinsam mit der Lühmann Gruppe, dem UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen und dem Bundesverband Freier Tankstellen (bft) Gästen aus Politik, Presse und Öffentlichkeit die Anlage, die Technologie dahinter und die Vorteile von synthetischem Kraftstoff sowie deren Potential mit Blick auf die Klima- und Energiewende vor und beantworteten Fragen. Auch Autoexperte Jean Pierre Kraemer, bekannt als JP Performance, war schon zu Gast am IEC und berichtet im August 2021 über die einzigartige Technologie und Anlage. Zum Video


Über das IEC der TU Bergakademie Freiberg

Seit über 100 Jahren wird in Freiberg die Bereitstellung von kohlenstoffhaltigen Grundstoffen für die chemische, metallurgische und Energiewirtschaft erforscht. Das heutige Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (IEC) der TU Bergakademie Freiberg mit seinen 130 Mitarbeitern ist ein führendes Zentrum der Lehre und Forschung zu Technologien für die Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft mit internationaler Ausstrahlung. Der Institutsstandort Reiche Zeche verfügt über eine einzigartige Forschungsinfrastruktur, innovative Modellierungs- und Simulationswerkzeuge sowie modernste Analytik und bietet ein breites Spektrum an Versuchsanlagen im Labor- und Pilotmaßstab (u. a. Katalyse, Pyrolyse, Flugstrom-, Wirbelschicht- und Festbettvergasung sowie Benzinsynthese).

2019 wurde am IEC die Fraunhofer-Außenstelle für Kohlenstoff-Kreislauf-Technologien KKT des Fraunhofer-Institutes für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS (Halle) eingerichtet.

Mit ihren internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft in den Sektoren Energie, Chemie, Metallurgie, Automobilbau, Anlagenbau sowie Abfall- und Recycling-wirtschaft arbeiten IEC und KKT an innovativen Lösungen für die Kohlenstoffwende.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: iec.tu-freiberg.de


Über CAC

Zuverlässig, erfahren und menschlich ist CAC ein international führendes Unternehmen für Anlagenbau in der Prozess- und Verfahrenstechnik. In den Geschäftsbereichen Anorganische Chemie, Raffinerie und Petrochemie, Gastechnik sowie Industrieanlagen bietet CAC das gesamte Leistungsspektrum eines Engineering- und Anlagenbauunternehmens an. Das beginnt bei der Konzeptfindung, geht über die Planung und schlüsselfertige Errichtung und reicht bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen – immer in enger Kundenrücksprache. Mit rund 400 Mitarbeitern, 270 am Unternehmenssitz in Chemnitz, hat CAC in mehr als 55 Jahren weltweit über 500 Industrieanlagen errichtet. Mehr Informationen zu Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH erhalten Sie unter: www.cac-chem.de

Seit 2005 ist HUGO PETERSEN GmbH, weltweit größter Technologiegeber für Schwefel- und Salzsäureherstellung sowie Gasreinigungsprozesse, Teil der CAC Group of Companies. 2006 wurde das Portfolio um das Engineeringunternehmen BiProTech Sp. z. o. o. als zweite Tochtergesellschaft ergänzt.

Mehr dazu in der Pressemappe des e-fuel Forum: https://www.efuels-forum.de/presse/



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07.09.2021
Am 17.09.2021 laden wir alle Interessierten ein, uns und unser Unternehmen in der „Spätschicht“ persönlich kennen zu lernen.

Spätschicht 2021

Im Rahmen der „Spätschicht“, ein Spotlight des jährlichen Festivals der Industriekultur in Chemnitz und Umland, bieten zahlreiche Unternehmen spannende Einblicke hinter die Kulissen. CAC ist zum ersten Mal dabei. Erleben Sie, wie eine Anlage mit großer Ingenieurskunst, für die Liebe zum Detail und den Blick für das Große und Ganze entsteht. Wir nehmen Sie mit auf einen digitalen Anlagenrundgang.

Einen besonderen Einblick können Sie in unsere eigene Technologie zur Herstellung klimaneutralen synthetischen Benzins (E-Fuels) gewinnen – Auch ein Auto mit Auspuff kann klimaneutral fahren! Wie dieses Benzin, erzeugt aus Kohlendioxid (CO2) und „grünem“ Wasserstoff (H2), aussieht, riecht und hergestellt wird und warum es aus vielerlei Gesichtspunkten besser ist als fossiles Benzin, erfahren Sie bei uns.

Melden Sie sich bitte an unter: https://buchung.industriekultur-chemnitz.de/tdik-firmen/chemieanlagenbau-chemnitz-gmbh


Wir freuen uns auf Sie!



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16.07.2021
YouTuber JP Performance about E-Fuels

Youtube JP Performance E-Fuels

YouTube JP Performance, 15.07.2021

We gladly accepted Jean Pierre Kraemer's request to answer all his questions about E-Fuels in a professional but easy way to understand.

The most successful German-speaking automotive YouTuber Jean Pierre Kraemer visited us at the demonstration plant at the TU Bergakademie Freiberg for getting answers for his questions as well as those of his community about e-fuels. The two engineers Kevin Günther, Sales Manager PtX of CAC, and Dr. Tobias Block, Head of Strategy and Content of the eFuel Alliance e.V., were happy to answer his questions.

A highly recommended, 52-minute, easy-to-understand question-and-answer video on e-fuels is available at:

YouTube video with JP Performance

15.07.2021
EPC-Auftrag für HUGO PETERSEN

HUGO PETERSEN Auftrag Bad Köstritz

Zum Fernsehbeitrag des MDR Thüringen, 08.07.2021

Tochterunternehmen der CAC errichtet neue Anlage zur Erzeugung von SO2 und Schwefelsäure

HUGO PETERSEN GmbH (HP) wurde als EPC Partner für die Planung und Errichtung einer Neuanlage zur Herstellung von flüssigem Schwefeldioxid und Schwefelsäure beauftragt. Für das Chemiewerk Bad Köstritz (CWK) in Thüringen übernimmt HP somit die Gesamtverantwortung in allen Phasen des Projektes, in das der Kunde etwa 20 Millionen Euro investiert.

Die Schwefelsäureanlage basiert auf der eigenen Technologie HUGO PETERSENs und soll bis Anfang des 4. Quartals in Betrieb gehen.

Eine Besonderheit bei der Umsetzung lag laut Axel Schulze, Geschäftsführer der HP, in der spezifisch an den Kunden angepassten Integration der Anlage in das Gesamtkonzept der CWK. Zusätzlich war die verhältnismäßig kleine Größe der Anlage besonders herausfordernd.

CWK verfolgt mit dem Neubau das Ziel, seine Rohstoffe künftig kosten- und energieeffizienter selbst zu produzieren. Bislang müssen sie nach eigenen Angaben 12 Tonnen Schwefeldioxid zukaufen. Mit der eigenen Produktion sparen sie zukünftig etwa 2,5 Millionen Euro im Jahr und reduzieren die CO2-Emission, indem ca. 30 Prozent des bislang verbrauchten Erdgases eingespart werden wird. Das produzierte Schwefeldioxid und die Schwefelsäure bilden die Grundlage für Produkte, die in der Landwirtschaft oder Bauindustrie genutzt werden.

 

Das Chemiewerk Bad Köstritz ist ein Hersteller von anorganischen Spezialchemikalien. Seit mehr als 180 Jahren werden am Standort in Thüringen hochwertige Materialien für Anwender der verschiedensten Branchen hergestellt.

HUGO PETERSEN GmbH ist ein Ingenieurunternehmen im chemischen Anlagenbau mit Sitz in Wiesbaden und seit 2005 als Tochtergesellschaft in die CAC-Gruppe integriert. Seit 1906 ist HP einer der weltweit größten Technologiegeber für Schwefel- und Salzsäureherstellung sowie Gasreinigungsprozesse.

25.06.2021
Bundesweit erstes sauberes Benzin ist Fit für Großproduktion

Benzin Freie Presse

CAC hat eigene Technologie zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe entwickelt und kann sofort Anlagen für Großproduktionen umsetzen. Foto: CAC

Auf den Punkt gebracht im Beitrag der Freien Presse von heute: Klimaschutz braucht Technologieoffenheit. Eine der Lösungen sind E-Fuels und die Anlagen dafür können wir im großindustriellen Maßstab umsetzen – SOFORT. Voraussetzungen sind politische Weichenstellungen, um Investoren die notwendige Sicherheit zu geben.

Mehr dazu im Beitrag der Freien Presse

17.06.2021
Deutsch-Japanische Partnerschaft bringt Elektrolyse zum Kohlekraftwerk

Align CCUS

Die Anlage besteht aus vorgefertigten Modulen mit der eigentlichen Wasser-Elektrolyse sowie einer Wasserstoff-Kompressions- und Wasserstoff-Reinigungsanlage. Aus dem produzierten Wasserstoff soll - zusammen mit CO2 aus Kraftwerksabgasen - Dimethylether (DME) hergestellt werden, das als synthetischer Kraftstoff genutzt werden kann. (Bild: CAC)

Wie wird aus Abgas synthetisches Benzin? Wie kann Überschussstrom gespeichert werden? Und was kann man von der Chlorchemie für die Energiewende lernen? Egal, ob es um Retortensprit für die nachhaltige(re) Mobilität oder eine Basischemie ohne Öl und Gas geht, Wasserstoff spielt eine entscheidende Rolle.“ Gemeinsam mit dem japanischen Chemiekonzerns Asahi Kasei unterstützen wir ein wegweisendes Power-to-X-Projekt im Rheinischen Braunkohlerevier. Zur Herstellung von synthetischem Benzin aus Industrieabgasen wurde bei der RWE Power AG in Niederaußem eine Wasserelektrolyseanlage realisiert. For many years we have been working successfully with Asahi Kasei in the construction of chlor-alkali plants (also an electrolysis process).

Mehr dazu im Beitrag der PROCESS

05.05.2021
Successful completion of follow-up assignment in Russia

Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage mit Membrantechnologie in Sajansk

Cell room with electrolysers at the site of Russia’s first chlor-alkali electrolysis plant with membrane technology in Sayansk, Irkutsk region, © CAC

CAC completes commissioning of newly built chlorine drying facility for AO Sayanskkhimplast and modernizes the existing sulphuric acid concentration

In spite of the pandemic-related circumstances that have had a major effect on aspects such as supply chains and travel, the project could be completed already with a successful test run following around eighteen months of planning and realisation.

AO Sayanskkhimplast, the largest Russian manufacturer of polyvinyl chloride, assigned Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) with the construction of a new chlorine drying facility and modernisation of the existing sulphuric acid concentration operations at the site of Russia’s first chlor-alkali electrolysis plant with membrane technology in Sayansk, Irkutsk region. The membrane electrolysis plant was planned and implemented by CAC in 2006 and was expanded in 2013 to enable an annual capacity of 180,000 tonnes of chlorine gas. “Sayanskkhimplast has been one of our longest-standing customers since our founding in 2004. I am very proud that in spite of numerous political and currently pandemic-related circumstances we have consistently managed to maintain trust-based co-operation and that we have once again contributed to the expansion of the leading market position of Sayansk,” states Jörg Engelmann, CEO of CAC.

With this follow-up assignment CAC undertook the basic and detail engineering, the supply of equipment, installation supervision and support during commissioning.


AO Sayanskkhimplast OJSC

The history of AO Sayanskkhimplast as a production complex dates back to 1968. It is one of the largest polyvinyl chloride manufacturer in Russia and is based in Sayansk, Irkutsk region. The company produces chlorine and caustic soda as well as the bleaching agent Belizna. AO Sayanskkhimplast is a modern, dynamically evolving company, one of the market leaders in the Russian chemicals sector. In recent years the existing production capacity has been consistently extended and modernised to maintain and further expand this position.


Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC)

Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading plant engineering company in the field of process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 500 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de. HUGO PETERSEN GmbH is the world's largest technology provider for sulphuric and hydraulic acid production as well as gas cleaning processes, it has been part of the CAC Group of Companies since 2005. In 2006 the engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was added as a second subsidiary.

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01.03.2021
CAC builds biofuel plant for OMV in Schwechat (A)

Biokraftstoffanlage OMV Schwechat (A)

CAC is building one of the first biofuel plants in Europe incorporating innovative co-processing technology for its customer OMV. Photo: © OMV Aktiengesellschaft

OMV invests nearly 200 million euros in industrial plant following development of innovative co-processing technology

Chemnitz, March 1, 2021: Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) has been assigned by OMV with overall responsibility for the construction of a biofuel plant. With this project CAC is realizing one of the first large-scale plants in Europe to use innovative co-processing to produce carbon-neutral fuels. For this purpose biogenic input materials are processed together in combination with fossil, oil-based raw material in a hydrogenation facility at the refinery. The Vienna-based international oil, gas and chemicals company is investing about 200 million euros in the conversion at the site in Schwechat (Austria). This is in line with the EU requirement for biofuels to adhere to strict ecological and social criteria throughout the value chain.

With this process, the hydrogenated vegetable oil should lead to an annual reduction in OMV’s carbon footprint of up to 360,000 metric tons of fossil CO2. This is equivalent to the annual emissions of around 200,000 cars driving an average of 12,000 km per year. The product meets the highest quality standards and can be freely used in any type of vehicle. The technology applied is not limited to vegetable oil – waste products (such as used cooking oil) and advanced feedstocks are also possible and will be used based on availability. OMV expects demand for its hydrogenated biofuels to increase ten-fold by 2030.

“With this project we are joining OMV in taking a further step towards sustainable mobility,” declared Jörg Engelmann, managing director of CAC, which is currently launching its technology for manufacturing synthetic gasoline on an industrial scale onto the market. “Only with technological openness we can provide rapid and sustainable protection for our environment.”

With overall responsibility for all phases of the project, CAC is undertaking detail engineering, including project management and project controlling, procurement services and construction site management. This includes the supply of equipment and bulk materials (piping, instrumentation, electrotechnical material) as well as responsibility for construction and assembly work.


OMV Aktiengesellschaft

OMV produces and markets oil and gas, innovative energy and high-end petrochemical solutions – in a responsible way. With Group sales of EUR 23 bn and a workforce of around 20,000 employees in 2019, OMV Aktiengesellschaft is one of Austria’s largest listed industrial companies. In Upstream, OMV has a strong base in Central and Eastern Europe as well as a balanced international portfolio, with Middle East & Africa, the North Sea, Russia and Asia-Pacific as further core regions. Daily average production was 487,000 boe/d in 2019. In Downstream, OMV operates three refineries in Europe and owns a 15% share in ADNOC Refining and Trading JV, with a total annual processing capacity of 24.9 mn tons. Furthermore, OMV has a 75% participation in Borealis, one of the world’s leading producers of polyolefins. The Company operates about 2,100 filling stations in ten European countries. OMV runs gas storage facilities in Austria and Germany. In 2019, gas sales volumes amounted to around 137 TWh. Sustainability is an integral part of OMV’s corporate strategy. OMV supports the transition to a lower-carbon economy and has set measurable targets for reducing carbon intensity and introducing new energy and petrochemical solutions.


Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading plant engineering company in the field of process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 500 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de.
HUGO PETERSEN GmbN is the world's largest technology provider for sulphuric and hydraulic acid production as well as gas cleaning processes, it has been part of the CAC Group of Companies since 2005 In 2006 the engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was added as a second subsidiary.

05.02.2021
Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC, erklärt im Interview mit PROCESS wie CAC mit innovativen Technologien 2021 zum Jahr des Durchstartens machen will.

Jörg Engelmann

Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC, ©CAC

Jörg Engelmann, Geschäftsführer CAC, erklärt im Interview mit dem Fachmagazin PROCESS wie CAC dank nachhaltiger Technologien, schlanker Prozesse und dem nötigen Spritzer guter Ideen 2021 zum Jahr des Durchstartens machen will. In der Interview-Reihe »Durchstarten 2021« der PROCESS werden Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Corona-Pandemie im Arbeitsalltag gegeben und vielerorts auch Lösungen und neue Ansätze, die uns 2021 weiterbringen können.

Das vollständige Interview mit Jörg Engelmann lesen Sie hier.

21.01.2021
Water electrolysis plant for international research project to reduce CO2 emissions

Align CCUS

Skid mounted modules of the water electrolysis plant to reduce CO2 emissions. (©CAC)

Chemnitz, January 21, 2021: Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) has successfully completed a water electrolysis plant at the RWE site in Niederaussem, North Rhine-Westphalia as part of the international, globally unique research project ALIGN-CCUS. The goal of this project is to develop a technological chain for reducing CO2 emissions and put this into operation. This will see CO2 separated directly from industrial emissions, as it can be captured in far higher concentrations there than in the air. Assigned by Asahi Kasei Europe GmbH, the licensor for the water electrolysis, CAC successfully undertook the approach of planning, procurement, assembly and commissioning. For CAC, this is the first plant with this newly-developed technology.

The plant consists of skid mounted modules with the water electrolysis as well as a hydrogen compression and hydrogen treatment unit. The electrolyser developed by Asahi Kasei and integrated into a fully-automated plant separates water into hydrogen and oxygen. The CO2 obtained from an existing RWE facility and the hydrogen as produced are the feedstocks to produces dimethylether (DME), which can subsequently be transformed into synthetic fuels.

ALIGN-CCUS research project
In the ALIGN-CCUS project 34 companies, research institutes and universities from throughout Europe are pursuing the goal of transforming six European industrial regions into economically robust centers with significantly reduced CO2 emissions by 2025. The partners received 15 million euros of funding at European and national level, working in six interlinked research areas on carbon capture, utilization and storage (CCUS). ALIGN-CCUS is the only project of its kind worldwide to construct and test a fully-integrated carbon capture and utilization chain (CCU) in an actual industrial environment. Find out more about the ALIGN-CCUS project at: https://www.alignccus.eu/

Asahi Kasei Corporation
Asahi Kasei Corporation is a globally active, diversified technology company with activities in the fields of basic chemicals, plastics and synthetic fibers, pharmaceuticals, construction materials, prefabricated houses, styrene-butadiene rubber, microporous foils for lithium batteries and electronic components. With about 40,000 employees around the world, the Asahi Kasei Group serves customers in more than 100 countries and achieved sales of 17.6 billion euros (2,170.4 billion yen) in the fiscal year 2019 (April 1, 2019 – March 31, 2020). In addition, for many years Asahi Kasei Group has been a key and preferred technology partner for CAC in the business field of chlor-alkali electrolysis.

About Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC)
Reliable, experienced and approachable, CAC is an internationally leading company in the field of plant construction as well as process and chemical engineering. In the business fields of inorganic chemicals, refineries and petrochemicals, gas technology and industrial plant CAC offers the entire range of services of an engineering and plant construction company. This begins with the development of a concept, continues through the planning stage and turnkey construction to the point of commissioning of complex plant and plant units – in close co-operation with the customer at all times. With around 400 employees, 270 at the headquarters in Chemnitz, CAC has constructed over 350 industrial plants worldwide in the course of over 55 years. More information about Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH can be found at: www.cac-chem.de. Part of the group is HUGO PETERSEN GmbH, the world's largest technology provider for sulphuric acid production as well as gas purification, it has been part of the CAC Group since 2005. Furthermore, in 2006 the Polish engineering company BiProTech Sp. z.o. o. was integrated in the group of companies.

11/08/2020
On 10/08/2020 Michael Kretschmer joined with representatives of Saxon industry on a visit to CAC to discuss climate-neutral mobility

Michael Kretschmer zu Gast bei CAC

Prime Minister Michael Kretschmer and Joachim Engelmann, CEO of CAC, met in Chemnitz to discuss the opportunities offered by synthetic fuels for achieving climate goals, photo: ©Schmerler/CAC

Chemnitz, 11/08/2020: On 10/08/2020 the Prime Minister of Saxony, Michael Kretschmer, took up the invitation of Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) to find out about synthetic fuels as an opportunity for the swift implementation of climate goals. CAC has developed a market-ready process to generate CO2-neutral gasoline (E-fuels) comprising only carbon dioxide, green electricity and water - completely without fossil fuels.

The opportunities that this technology can offer motor vehicle manufacturers, refineries, industry and ultimately climate protection within the shortest of times were discussed by Michael Kretschmer and representatives of Saxony industry at CAC, supported by the council of economic advisers of the CDU. Open to future-capable innovations, the premier was impressed by the progress made with the CAC technology, stating: “I can see the advantages that the synthetic gasoline offers, as it can be used to power any existing gasoline engine with no conversion required.”

The experts from the car industry, science and politics agreed that the ambitious goals of the EU Commission concerning climate neutrality by 2050 can only be achieved by embracing new technologies, but not through E-mobility alone. Various different forms of power are called for, depending on the benefits offered and areas of use. The electric car makes sense for urban travel of up to around 50 kilometres per day, whilst the amount of space required for fuel cells makes these better suited to larger vehicles. For all cars between these two options there is currently no climate-friendly solution available. “Synthetic gasoline can close this gap by being blended with existing fuel or even replacing it completely. The climate goals set by the federal government can be reached immediately, the existing infrastructure with filling stations can continue to be used and each of the 30 million gasoline engines in Germany alone can be powered with more climate-friendly gasoline,” says Joachim Engelmann, managing director of CAC. “It can be used immediately, with no extra effort required, we just need to build the plant.” A further key incentive called for is the crediting of the fuel to the fleet consumption of the German car manufacturers. A policy framework needs to be established for this. The currently higher costs compared to standard gasoline can be reduced further by larger plants with higher capacity, facilitated by tax incentives. In the short term, blending with standard gasoline at a rate of 14 percent can satisfy the requirements of the renewable energy directive (RED II).

There was a critical discussion of the stability of the German climate protection strategy with regard to the situation in China. A pioneer in battery-powered propulsion, this year the Chinese government undertook a partial about-turn in favour of combustion engines. Prime Minister Kretschmer took numerous ideas and arguments back to Dresden with him, with the intention of providing political support for these in the future. He also sees a further positive step in the development of synthetic kerosene, which CAC is also successfully working on in a parallel development.


E-fuels as an opportunity for climate-neutral mobility

After over ten years of intensive research work on the part of CAC, the Chemnitz-based engineers have developed a process for the generation of CO2-neutral gasoline (E-fuels). Both the quality of the gasoline and the technical plant design enable realisation on a large industrial scale, thereby achieving the sustainability goals of the EU (RED II) with immediate effect.

The most important process stage in the manufacturing chain is the transformation of the methanol extracted from carbon dioxide and hydrogen into gasoline. In the demonstration plant at TU Bergakademie Freiberg CAC produced more than 16,000 litres of the green gasoline in October 2019. The demonstration plant is already capable of producing 100 litres per hour. Filled and sent to car manufacturers for fleet trials, the practical applicability of the fuel has been confirmed. The goal is to produce one million tonnes of synthetic gasoline by 2030.


More information on CAC’s synthetic fuel: www.cac-synfuel.com/en

TV report in ARD FAKT, 11/08/2020: https://www.mdr.de/investigativ/fakt-kraftstoff-klimaneutral-100.html

08.07.2020
CAC designed and built for Grace a turnkey silicic acid production plant at the Worms site. It is the largest EPC project in the history of CAC.

GRACE - Inbetriebnahme und Werkseröffnung

CAC designed and built a turnkey silicic acid production plant for Grace at the Worms site. ©Dirk Hanus/CAC

June 23, 2020 saw the official announcement of Grace GmbH’s opening of its new 8,200 m2 ultra-modern plant for the production of silicic acid. CAC had assumed overall responsibility for all phases from design to turnkey handover of the large-scale project. After a period of only 22 months for detail engineering and construction, the new facility at one of Grace's largest production sites in Worms, Rhineland-Palatinate was successfully completed. For Grace, this plant doubles the production capacity for LUDOX® colloidal silicic acid, which is used in industrial applications such as catalysts, functional coatings and precision investment casting.

“We are very appreciative of the trust that Grace has placed in us to realise its major European project, an investment in the double-digit millions,” states Mike Niederstadt, Managing Director of CAC. “Since the study in 2016 we have worked in a team with Grace to implement this complex project, which allows us to further strengthen our portfolio as an EPC partner in plant construction.”

03.03.2020
Congratulations to Martin Grothkopp, pusher in the four-man bob team of Francesco Friedrich, on the world championship gold in Altenberg on 01 March 2020.

Viererbob Rekordweltmeistertitel eingefahren

FOUR-MAN BOB TEAM WINS WORLD CHAMPIONSHIP IN ALTENBERG (PHOTO: (C) IBSF)

Congratulations to Martin Grothkopp, pusher in the four-man bob team of Francesco Friedrich, on the world championship gold in Altenberg on 01 March 2020. In a breath-taking finale the Saxons finished a mere five hundredths of a second ahead of Johannes Lochner after four runs. 3rd place went to the team of Nico Walther, which was tied in 1st place with team Friedrich after 3 runs. With the third world championship victory in a row, Olympic champion Friedrich can now also call himself the record world champion.

It is an honour and a joy for us to have supported Martin Grothkopp as sponsoring partner since the 2018/19 season. We wish him and the entire team every further success. The next major goal is now to defend the Olympic gold medal at the 2022 Winter Olympic Games in Beijing.
More information on the 2020 bob and skeleton world championships in Altenberg can be found at www.altenberg2020.de.

 

Martin Grothkopp has been sponsored by CAC since the 2018/19 Season (Photo: (C) IBSF)

17.12.2019
TV-Beitrag zu sauberem Benzin

Bild und Video: © MDR (3:04min; 386MB)

„Klima- und CO2-freundliches Benzin - das klingt zu schön, um wahr zu sein. Wissenschaftlern der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) und TU Bergakademie Freiberg ist genau das gelungen. Das "grüne Benzin" hat gleich mehrere Vorteile, sagen die Forscher." Sehen Sie den TV-Beitrag des MDR Sachsenspiegel vom 17.12.2019.

13.12.2019
Green fuel is already market-ready

PM CAC grünes Benzin

Twelve tonnes of CO2-neutral fuel have been produced as a climate-friendly alternative to petroleum and electric cars

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) has developed a process for producing green, that is, synthetic, fuel from carbon dioxide, electricity and water alone – entirely without fossil fuels. At the demonstration plant at Freiberg University of Mining and Technology – the most important process stage, the conversion of methanol into fuel – twelve tonnes of green fuel have already been produced and made available to car manufacturers for testing.
Joachim Engelmann, CEO and CAC shareholder, is convinced that "synthetic fuels are the future of mobility". "We are assuming that in the future, cars will increasingly use synthetic fuel or diesel." By 2030, according to the EU's Renewable Energies Directive RED II, the renewable share of fuels should be 14 percent – that is double the amount it is today. “The great advantage of synthetically produced fuel – besides the main goal of reducing CO2 emissions – is that car manufacturers can use it to further develop their internal combustion engines, that clean fuel can be compatible for the existing fleet of cars and that it is also widely available through the existing network of fuel stations", according to Engelmann.
Indeed, all major car manufacturers are researching alternatives such as electric drives or fuel cells, but the bottom line is that their global warming potential is currently higher. The advantage of the CAC process is that fuel can be produced almost CO2-neutrally, since only CO2, water and electricity – ideally from renewable sources – will be required for production.
"There are many who are interested in our process", says Joachim Engelmann, "but so far no industrial-scale plant has been built. Our most important goal is to build such a plant, because the technology is market-ready", according to Engelmann, who is already engaged in promising negotiations with a refinery abroad: "Germany is not taking the issue seriously enough: The new climate protection agreement does indeed refer to the aviation industry or trucks, but passenger cars have been omitted for synthetic fuels. Politicians are fixated on the electric car in a manner that is difficult to achieve. If Germany does not recognise synthetic fuels as a strategic goal, as plant manufacturers we have to orient ourselves towards other countries in which these technologies have a future."

The research and development work is to be promoted by the federal government and the Free State of Saxony as part of the "C3-Mobility" research project. Nevertheless, more than 50 percent of the funds invested in the project are CAC's own funds.

Power-to-X

In general, the topic is known under the name Power-to-X – thus meaning something like "making X from electric power". At the same time, the X can be many things: In addition to fuel, it is also possible to produce diesel, kerosene, methanol, ammonia, gas or liquid gas from CO2 and water. All that you need are electricity and various catalysts.
The CO2 needed for the production of hydrocarbons comes from the air or ideally even from industrial exhaust gases. In these the CO2 content is up to 500 times that in "normal" air. If the carbon dioxide were to be collected directly from an industrial plant, almost no exhaust gases will be produced there. This socalled carbon capture becomes a win-win situation both for industry as well as for synthetic fuel production, which needs precisely this CO2. The necessary hydrogen is obtained from normal water using the process of electrolysis. To do this you require electricity – and if it also comes from sustainable energy sources, CO2 emissions will be reduced. As a model project, CAC, together with Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe GmbH (MHPSE), has developed and simulated a complete process chain including hydroelectric power generation. The goal of the project is to produce a synthetic high-octane fuel that is almost completely CO2 neutral.
"Using carbon dioxide as the basis for producing synthetic fuel is a unique selling point of the CAC technology", according to Joachim Engelmann. "There are indeed global competitors who are likewise researching synthetic fuels or have also built plants, but they cannot process the CO2 directly." The idea of using excess CO2 for fuel production turns an unwanted byproduct into a valuable commodity. Industrial companies with high CO2 emissions would not even have to release their carbon dioxide into the environment, but instead could immediately introduce it as a raw material into the cycle for fuel production. The CO2 savings could be reckoned up by using emission certificates. "However, the legal basics are not yet being regulated in our favour", says Joachim Engelmann and he hopes that legislation will soon recognise the advantages of the new process and classify the synthetic fuel produced in the CAC demonstration plant as a clean fuel.

11.12.2019
From Smokestack to Fuel Pump: “Clean” Fuel from Water and CO2

Benzin aus CO2

Picture Copyright: ilker canikligil

CAC has been mentioned in the print and online versions of specialist journal Process Worldwide, issue 03/2020.

Read more on Power-to-X: From Smokestack to Fuel Pump: “Clean” Fuel from Water and CO2

07.10.2019
Groundbreaking ceremony for world scale cumene plant in Marl, Germany

Spatenstich INEOS

Press photos: Groundbreaking ceremony (Photo: ©INEOS)
People in the picture from the left: Dr. Jörg Harren, Site Manager Evonik, Dr. Hans-Jürgen Bister, COO INEOS Phenol (on the Board re-sponsible for INCA), Hans Casier, CEO INEOS Phenol, Andy Currie, Executive Director INEOS, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister for Economic Affairs, In-novation, Digitisation and Energy of the State of North Rhine-Westphalia, Thomas Wessels, Executive Vice President Human Resources and Labor Director of Evonik Industries AG, Essen, Werner Arndt, Mayor of the City of Marl, Dorothee Feller, President of the Government of the Adminis-trative District of Münster, Dr. Detlev Claes, Project Director INCA

INEOS Phenol gives the kick-off for construction work on October 1st, 2019

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) is building a world scale cumene plant for INEOS Phenol in the Evonik Chemical Park Marl, Germany. For CAC, this project is the largest EPC services contract since CAC was founded 55 years ago. The capacity of the new plant is rated for 750,000 tonnes of cumene per year. The unit making use of existing pipeline connections between INEOS Phenol phenol and acetone production in Gladbeck, the Evonik Chemical Park Marl and the BP refinery and cracker complex in Gelsenkirchen. The construction of the plant will secure the supply of raw materials to the plants in Gladbeck and Antwerp for the coming decades. Commissioning is planned for the 3rd quarter 2021.

With the planning and construction of a reactor weighing approximately 300 tonnes and several distillation columns, it becomes a representative reference project for the CAC division of classical petrochemicals. "We are very pleased to implement this strategically important major project for INEOS Phenol" explains Mike Niederstadt, COO of CAC.

INEOS Group

INEOS Phenol is a part of INEOS Group and, according to its own figures, the world's largest producer of phenol, acetone and cumene. Cumene serves as an intermediate product for the production of phenol and acetone at INEOS Phenol’s plant in Gladbeck. From 1954 the capacity there has increased 80-fold, from an initial 8,000 tonnes to 650,000 tonnes per year.

With this new plant, INEOS Phenol secures its own cumene source for the future. Thus it is a valuable and strategic investment for the future of INEOS Phenol and the Chemical Park Marl.

26/08/2019
Chemnitz wheelchair user Til (15) is taking part in the first German paraskate world championships, from 30/08 to 01/09/19.

Junger Rollstuhlskater aus Chemnitz bei WM

Young wheelchair skater from Chemnitz at the world championships (©Sandra Schink)

"When life gives you lemons, make lemonade,” is how Til Augustin describes his approach to life. The 15-year-old Chemnitzer is wheelchair-bound due to a congenital regression syndrome, a complex malformation of the lower spine – and has undergone numerous operations. Each operation is a new first for the doctors, because Til’s body is a biological one-off. However, this does not keep him from participating in sport: he acknowledges no limits, he simply gets on with it. He sails, skis and now he skates as well.

This ambition has already made him German champion twice, although he has only been involved in the sport for around a year. Now he wants to compete against the best in this sport - and is taking part in the first paraskate world championships to be held outside of the US, at the North Brigade in Cologne. He completes the WCMX, short for “WheelchairMX”, in his new, specially-adapted wheelchair. A special wheelchair for skating has a larger wheelbase and good suspension in particular. It was built in Brazil and fitted with a special bucket seat tailored to his size. Such equipment costs several thousand euros, money that Til’s mother, a single parent of eight children, could not afford without donations. “Til is an incredibly pleasant young man who proves that he can get the best out of life with ambition, perseverance and courage,” said Jörg Engelmann, managing director of CAC. “We are delighted that we could support him with a donation and keep our fingers crossed for him in the world championships.”

Get to know Til in his image video

Update (Sep 1st, 2019):
Til is world champion! We congratulate to the victory and to the world champion title in the division 4 (advanced U16). Find out more about WCMX here.

23.08.2019
CAC supports the Chemnitzer Bürgerfest, which, from 23 – 25/08/2019, will show just how diverse, attractive and pleasant to live in our city is.

Chemnitzer Bürgerfest 2019

CAC supports the Chemnitzer Bürgerfest "Herzschlag" (©Chemnitzer Bürgerfest e.V.)

This week sees the staging of the “Herzschlag - Das Chemnitzer Bürgerfest” festival in the city centre, organised by volunteers. With no public funding, the event has been organised by Chemnitz restaurateurs, businesspeople and interested citizens as a replacement for the cancelled Stadtfest. “Chemnitz is vibrant and has a heart”, declare the 15 organisers. Now the aim is for the heartbeat of all citizens to fill the city this weekend.

“Filling Chemnitz city centre with tolerant, peaceful and cultural interaction is in all of our interests. Privately and as a businessman, I am delighted by this positive commitment to our city and gladly support it,” states Jörg Engelmann, managing director of CAC.

Eleven activity areas from Hartmannstraße into the city centre will feature interactive events, family fun and a wide range of live music. However, the focus will be upon local artists and musicians.

Programme of the Chemnitzer Bürgerfest “Herzschlag“: https://www.chemnitzer-buergerfest.de

21.06.2019
Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) is building a new silica production plant for Grace GmbH, a global producer of specialist acids, at its Worms site.

CAC Richtfest Worms

One of the last items of equipment for the Grace silica plant is lifted into place (Photo: ©CAC)
After a 12-month construction period, the topping-out ceremony for the silica plant is celebrated on the site (Mike Niederstadt, managing director CAC, Stephen William Addison CEO Grace, from right to left) (Photo: ©Grace)

After a construction period lasting 12 months to the day, on 04/06/2019 CAC and Grace celebrated the topping-out of the new plant at the chemicals park in Worms. CAC bears overall responsibility for all stages, from planning to turnkey handover of the major project in the second quarter of 2020. The steel and block work is almost completed and the equipment largely installed. Work is currently underway to install the approximately 800 pipelines. In addition, this year has also been accident free, with nearly 90,000 working hours.

The basis for the project planning is the existing production and plant know-how from an existing production site in the US. Grace GmbH, which is headquartered in Columbia/Maryland, USA, plans to use this plant at its main European site for production, research and development to cover the rising demand for colloidal silica (silicon dioxide). Silicon dioxide is used in a wide range of industrial applications such as catalysts, functional coatings and precision casting. “We are very appreciative of the trust that Grace has placed in us to realise its major European project, an investment in the double-digit millions,” states Mike Niederstadt, managing director of CAC. “Since the study in 2016 we have worked closely with Grace to implement this complex project and we are delighted to now also be constructing the plant together.”

Grace GmbH
The research, development and production site in Worms, Germany, that opened in 1972 has evolved into a centre of excellence for the manufacture of silicon dioxide as well as catalyst and adsorption technologies. Grace is a leading global provider of catalysts and technical materials. The two business segments of catalyst and materials technologies offer innovative products, technologies and services that improve the products and processes of customers worldwide. With a workforce of around 3,900, Grace supplies customers in over 70 countries.

20.06.2019
From July, 3th until August, 4th 2019 the cultural festival PARKSOMMER will take place for the third time in the Stadthallenpark of Chemnitz city.

Chemnitzer Kulturfestival PARKSOMMER

Mascot „Schnurrbert” accompanies cultural festival PARKSOMMER in Chemnitz, supported by CAC.

From July, 3th until August, 4th 2019 the cultural festival PARKSOMMER will take place for the third time in the Stadthallenpark of Chemnitz city. CAC gladly supports the initiative, with the aim of making the park a positive, colourful place with attractive events for everyone. Designed as a cultural festival free of charge, the PARKSOMMER offers a varied programme of concerts, poetry slams, children's events and yoga in a relaxed, open-air atmosphere for four weeks.

More information of PARKSOMMER: https://www.parksommer.de

14.05.2019
In the scope of the 58th Mathematics Olympiad 20 of the participants have the chance to gain an insight into the engineering activities of Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC)

Maths aces visit CAC

On 13/05/2019 20 of the 197 junior mathematicians are paying a visit to engineering services provider CAC. The visit to the Chemnitz-based company is part of the programme of the 58th Mathematics Olympiad, the final of which takes place in Chemnitz from 12 to 15 May 2019. The 14 to 18 year old pupils from throughout Germany will gain an impression of the influence of mathematics on the planning and construction of industrial plant. “Ability in maths is a good basis for conducting exact science and engineering,” notes Jörg Engelmann, managing director of CAC. Split into small groups, the young mathematicians will gain an insight into plant planning, process and electrical engineering and the cost calculation department. “We are delighted to be able to welcome the maths finalists and give them an impression of how both the theoretical and practical aspects of mathematics are utilised in plant engineering,” says Engelmann.

Federal round of the Mathematics Olympiad
The federal round of the Mathematics Olympiad is being held in Saxony for the third time. The final takes place in Chemnitz from 12 to 15 May 2019. 197 young mathematicians, who have passed through three preselection rounds at school, regional and state level, leaving some 200,000 other starters behind them, will come to the city to find the best amongst them. 160 other guests – delegation members, co-ordinators, correctors and jurors – will also be in attendance. More information at https://www.mo2019.de/

12.03.2019
Bob-Anschieber Martin Grothkopp mit Friedrich und Team Weltmeister im Vierer

Martin Grothkopp mit Friedrich und Team Weltmeister

(Verteidigung des Weltmeistertitels im Vier-Bob für (v.l.) Thorsten Margis, Francesco Friedrich, Candy Bauer und Martin Grothkopp am 09.03.2019 im kanadischen Whistler / Bild: ©IBSF)

Wir gratulieren Martin Grothkopp, Anschieber im Vierer-Bobteam von Francesco Friedrich, zur Verteidigung des Weltmeistertitels am 08.03.2019 im kanadischen Whistler. Bereits im Februar hat Grothkopp den ersten Weltcup-Gesamtsieg im Vierer- und im Januar den dritten EM-Titel im Zweier-Bob nach Hause gebracht.

Wir freuen uns, Martin Grothkopp seit der Saison 2018/2019 als Sponsoringpartner zu unterstützen und wünschen ihm und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.

Mehr zu Leistungssportler Martin Grothkopp und dem Bobteam unter Francesco Friedrich.

11.03.2019
CAC distanziert sich vom Chemnitzer FC

CAC distanziert sich von CFC

(Bild: CAC)

Chemnitzer Chemieanlagenbau bekräftigt die Entscheidung für Kündigung des Sponsoringvertrages mit CFC

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) distanziert sich entschieden von den Vorkommnissen am 09.03.2019 im Stadion des Chemnitzer FC. Der Sponsoringvertrag mit dem CFC, der zum Saisonende im Juni 2019 ausläuft, wurde bereits Ende 2018 gekündigt. „Wir prüfen aber aktuell juristisch, unsere Leistungen mit sofortiger Wirkung einzustellen“, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer und Sprecher CAC. Die Ereignisse dieses Wochenendes bestärken die Entscheidung.

CAC ist ein international tätiges Ingenieurunternehmen mit Kundenbeziehungen in mehr als 50 Ländern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus fast 30 Nationen. „Wir stehen daher nicht nur persönlich, sondern auch als Arbeitgeber und Geschäftspartner für die Werte eines weltoffenen, friedlichen und toleranten Miteinanders“, so Engelmann. Seit September 2018 unterstützt CAC aktiv die Kampagne „Chemnitz ist weder grau noch braun“. Extremismus in jeglicher Form wird entschieden verurteilt.

14.02.2019
Press clipping: Successful as a medium-sized company in large-scale plant construction

Ciech Stassfurt

(dirk.hanus/CAC)

CAC was editorially mentioned in the print and online editions of the trade journal ‚Process‘.

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14.01.2019
Glückwünsche an Bobteam Friedrich/Grothkopp

Saisonsieg Grothkopp_Friedrich

Vierter Saisonsieg und dritter EM-Titel für Olympiasieger Friedrich/Grothkopp am 12.01.2019 in Königssee (Bild: ©IBSF)

Wir gratulieren den Olympiasiegern 2018 Francesco Friedrich und seinem Anschieber Martin Grothkopp zum vierten Saisonsieg im vierten Zweierbob-Rennen des Weltcups sowie zum dritten EM-Titel in Folge in Königssee. Einen Tag später, am 13.01.2019 erreichte das Team im Viererbob den 3. Platz. Gekrönt wurde das Wochenende mit der Auszeichnung vom Landessportbund Sachsen für den Viererbob als „Sachsens Mannschaft des Jahres 2018“.

Wir freuen uns, Martin Grothkopp seit der Saison 2018/2019 als Sponsoringpartner zu unterstützen und wünschen ihm und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.

Mehr zu Leistungssportler Martin Grothkopp und dem Bobteam unter Francesco Friedrich.

26.11.2018
Anlagenplaner CAC macht den HV Chemnitz mobil

Fahrzeugübergabe HVC CAC

Fahrzeugübergabe vom Sponsor CAC an den Handballverein Chemnitz e.V. (v.l. Trainer Robert Flämmich, Spielerinnen Claudia Breßler, Melanie Beckert, Kathrin Lucka, Vereinsvorsitzender Mario Schmidt und Geschäftsführer der CAC Jörg Engelmann), Foto: CAC

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) unterstützt die Spielerinnen des Handballvereins Chemnitz e.V. (HVC) mit einer Fahrzeug-Flotte.

Der Chemnitzer Ingenieursdienstleister CAC setzt sein Engagement für den hiesigen Handballverein HVC fort. Drei sportlich beklebte PKWs werden die kommenden drei Jahre den Spielerinnen sowie dem Trainer Robert Flämmich, die nötige Flexibilität bieten, auch abseits des Spielfeldrandes Gas geben zu können. „Unsere Spielerinnen müssen sehr flexibel zwischen ihren Wohn-, Trainings- und Spielstätten pendeln können. Die Fahrzeuge erleichtern uns die Organisation sehr und lassen uns auf das Wesentliche konzentrieren: Sport, Spaß und den Klassenerhalt“, so Flämmich.

Bereits seit 2007 ist CAC offizieller Sponsor des HVC, deren 1. Damenmannschaft in der 3. Handball-Bundesliga spielt. „Die Damen des HVC bieten erstklassigen Handball-Sport in Chemnitz und Umgebung. Die Jugend wird gefördert, die Fans sind treu und für unsere Stadt ist der HVC eine Bereicherung. Diese Begeisterung für Sport und Teamgeist teile ich mit meiner Familie aus vollster Überzeugung”, erzählt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. Sowohl seine Frau als auch seine drei Töchter haben viele Jahre aktiv im Verein Handball gespielt. So oft es familiär machbar ist, schaut er sich selbst die Spiele des HVC an. Um sich fit zu halten, setzt Jörg Engelmann selbst eher auf Joggen und Radfahren statt Handball.

Wir wünschen dem HVC für die laufende Saison viel Erfolg und allzeit eine gute Fahrt.

23.11.2018
Networking für den Anlagenbau

6. Engineering Summit

links: Jörg Engelmann (Geschäftsführer CAC) im Interview mit dem Filmteam des VDMA, rechts: Messestand der CAC beim Engineering Summit 2018, Fotos: CAC

6. Engineering Summit mit den Themen Digitalisierung und Herausforderungen im Anlagenbau.

Am 20. und 21. November haben sich in Wiesbaden Führungskräfte des europäischen Anlagenbaus auf dem Engineering Summit in seiner 6. Auflage getroffen. Unter der Überschrift „Taking the Lead“ hat die Branche über die Stichworte Digitalisierung und die Herausforderungen im Anlagenbau diskutiert.

Auf der die Veranstaltung begleitenden Ausstellung waren wir als CAC mit einem eigenen kleinen Messestand vertreten und haben viele interessante Gespräche mit Kunden und Geschäftspartnern führen können. Ein Rahmenprogramm mit 18 Vorträgen und viel Möglichkeiten zum Austausch der Teilnehmer führten durch die beiden Veranstaltungstage. Bilder der Veranstaltung sowie ein Video, versehen mit Statements einzelner Teilnehmer, wie etwa CAC-Geschäftsführer Jörg Engelmann, stehen in Kürze auf der Internetseite des Engineering Summit (www.engineering-summit.de) bereit.

Mit ca. 310 Teilnehmern in diesem Jahr ist der Engineering Summit die maßgebliche Networking-Veranstaltung der Branche. Veranstaltet wird sie von der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA und der CHEMIE TECHNIK .

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