Presse

26.08.2019
Chemnitzer Rollstuhlfahrer Til (15) nimmt vom 30.08. – 01.09.19 an erster deutscher Paraskate-WM teil.

Junger Rollstuhlskater aus Chemnitz bei WM

Junger Rollstuhlskater aus Chemnitz bei WM (©Sandra Schink)

"Wenn Dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus", beschreibt Til Augustin sein Leben. Der 15-jährige Chemnitzer ist aufgrund eines angeborenen kaudalen Regressionssyndroms, eine komplexe Fehlbildung der unteren Wirbelsäule, auf den Rollstuhl angewiesen – begleitet von zahlreichen Operationen. Jede OP ist ein neues erstes Mal für die Ärzte, weil Tils Körper ein biologisches Unikat ist. Das hält ihn aber nicht ab, Sport zu treiben: Er akzeptiert keine Limits, er macht einfach. Er segelt, er fährt Ski, und jetzt skatet er auch.

Mit diesem Ehrgeiz ist er bereits zweifacher Deutscher Meister, obwohl er den Sport erst seit etwa einem Jahr betreibt. Nun möchte er sich mit den Größten dieser Sportart messen und nimmt an den ersten Paraskate-Weltmeisterschaften außerhalb der USA in der North Brigade in Köln teil. Die WCMX, das steht für „WheelchairMX“, absolviert er in seinem neuen, auf ihn speziell angepassten Rollstuhl. Ein Spezialrollstuhl zum Skaten hat einen größeren Radabstand und vor allem eine gute Federung. Hergestellt wird er in Brasilien und mit einer speziellen auf ihn angepassten Sitzschale ergänzt. Mehrere tausend Euro kostet solch eine Ausrüstung, die sich Tils Mutter, Gundel Augustin, alleinerziehende Mutter von acht Kindern, ohne Spendengelder nicht leisten könnte. „Til ist ein wahnsinnig sympathischer junger Mann, der beweist, dass man mit Ehrgeiz, Ausdauer und Mut das maximale aus seinem Leben herausholen kann“, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. „Wir freuen uns sehr, ihn mit einer Spende dabei unterstützen zu können und drücken ihm für die WM die Daumen.“

Lernen Sie Til in seinem Imagevideo kennen

Update (01.09.2019):
Til hat gewonnen – er ist Weltmeister! Wir gratulieren herzlich zum Sieg und zum Weltmeistertitel in der Division 4 (Fortgeschritten U16) im WCMX.

23.08.2019
CAC unterstützt das Chemnitzer Bürgerfest, welches vom 23. – 25.08.2019 zeigen wird, wie vielfältig, attraktiv, lebens- und liebenswert unsere Stadt ist.

Chemnitzer Bürgerfest 2019

CAC unterstützt Chemnitzer Bürgerfest "Herzschlag" (©Chemnitzer Bürgerfest e.V.)

An diesem Wochenende findet das ehrenamtlich organisierte Innenstadtfest „Herzschlag - Das Chemnitzer Bürgerfest“ statt. Ohne öffentliche Gelder wurde die Veranstaltung für das abgesagte Stadtfest vor einem halben Jahr von Chemnitzer Gastronomen, Gewerbetreibenden und interessierten Bürger ins Leben gerufen. "Chemnitz lebt und hat Herz!", erklären die 15 verantwortlichen Organisatoren. Nun soll der Herzschlag aller Bürger an diesem Wochenende die Stadt erfüllen.

„Die Belebung der Chemnitzer Innenstadt für ein tolerantes, friedfertiges und kulturelles Miteinander ist in unser aller Interesse. Sowohl privat als auch als Unternehmer freue ich mich sehr über dieses positiv gerichtete Engagement für unsere Stadt und unterstützte es gern“, erklärt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Auf elf Aktionsflächen von der Hartmannstraße bis in die Innenstadt gibt es Mitmachaktionen, Familienangebote und jede Menge Live-Musik. Der Fokus soll aber vor allem auf lokalen Künstlern und Musikern liegen.

Programm des Chemnitzer Bürgerfestes „Herzschlag“ https://www.chemnitzer-buergerfest.de

21.06.2019
Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) errichtet eine neue Kieselsäure-Produktionsanlage für Grace GmbH, ein globaler Hersteller von Spezialkieselsäure, am Standort Worms.

CAC Richtfest Worms

Eine der letzten Ausrüstungen für die Kieselsäureanlage der Fa. Grace wird eingehoben (Foto: ©CAC)
Nach 12 Monaten Bauzeit wird auf der Baustelle für die Kieselsäureanlage Richtfest gefeiert (Mike Niederstadt, Geschäftsführer CAC, Stephen William Addison Geschäftsführer Grace, v.r.) (Foto: ©Grace)

Auf den Tag genau, nach 12 Monaten Bauzeit, feierten am 04.06.2019 CAC und Grace Richtfest für die Neuanlage im Chemiepark Worms. Die CAC übernimmt die Gesamtverantwortung für alle Phasen, von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe des Großprojektes im zweiten Quartal 2020. Die Massiv- und Stahlbaubauarbeiten sind fast fertiggestellt und die Ausrüstungen größtenteils montiert. Aktuell erfolgt die Montage der knapp 800 Rohrleitungen. Darüber hinaus kann auf ein unfallfreies Jahr mit fast 90.000 Arbeitsstunden zurückgeblickt werden.

Grundlage für die Projektierung ist das vorhandene Produktions- und Anlagen-Know-how von einem existierenden Produktionsstandort in den USA. Die Grace GmbH, mit Hauptsitz in Columbia/Maryland, USA plant mit dieser Anlage an ihrem europäischen Hauptstandort für Produktion, Forschung und Entwicklung, die steigende Nachfrage an kolloidaler Kieselsäure (Siliziumdioxid) zu decken. Kolloidale Kieselsäure findet ihren Einsatz in einem breiten Spektrum industrieller Anwendungen wie Katalysatoren, funktionale Beschichtungen und Präzisions-Feinguss. „Wir schätzen das Vertrauen von Grace sehr, ihr europäisches Großprojekt im zweistelligen Millionen-Invest unter unserer Verantwortung realisieren zu lassen“, erklärt Mike Niederstadt, Geschäftsführer der CAC. „Seit der Studie 2016 haben wir in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Grace dieses komplexe Projekt vorangetrieben und freuen uns, nun auch gemeinsam die Anlage zu errichten.“

Grace GmbH
Die 1972 eröffnete Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstätte in Worms, Deutschland hat sich zu einem Kompetenzzentrum für die Herstellung von Siliziumdioxid sowie Katalysator- und Adsorptionstechnologien entwickelt. Grace ist ein weltweit führender Anbieter von Katalysatoren und technischen Werkstoffen. Die beiden branchenführenden Geschäftssegmente Katalysator- und Werkstoff-Technologien bieten innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen, die die Produkte und Prozesse der Kunden auf der ganzen Welt verbessern. Mit rund 3.900 Mitarbeitern beliefert Grace Kunden in mehr als 70 Ländern.

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC)
Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit 55 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden übernehmen die 250 Mitarbeiter alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

20.06.2019
Vom 03.07. bis 04.08.2019 findet zum dritten Mal das Kulturfestival PARKSOMMER im Stadthallenpark der Chemnitzer Innenstadt statt.

Chemnitzer Kulturfestival PARKSOMMER

Maskottchen „Schnurrbert“ begleitet Kulturfestival PARKSOMMER in Chemnitz, unterstützt von CAC.

Vom 03.07. bis 04.08.2019 findet zum dritten Mal das Kulturfestival PARKSOMMER im Stadthallenpark der Chemnitzer Innenstadt statt. CAC unterstützt gern die Initiative, die sich das Ziel gesetzt hat, den Park mit attraktiven Veranstaltungen zu einem positiven, bunten Ort der Begegnung für jedermann zu machen. Konzipiert als eintrittsfreies Kulturfestival bietet der PARKSOMMER vier Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm aus Konzerten, Poetry Slam, Kinderveranstaltungen und Yoga in lockerer Liegestuhl-Atmosphäre unter freiem Himmel.

18.000 Besucher lockte das Kulturfestival PARKSOMMER im letzten Jahr in den Stadthallenpark nach Chemnitz. Mit 72 Veranstaltungen an 29 Tagen und etwa 50 Akteuren wollen die Veranstalter, C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, mindestens genauso viele Besucher begrüßen.

„Die kulturelle Belebung der Chemnitzer Innenstadt und der Region ist auch für uns als Ingenieurdienstleister im Stadtzentrum und Teil des Wirtschaftsstandortes ein wichtiger Aspekt. Der PARKSOMMER bietet dafür ein abwechslungsreiches Programm, um ein breites Publikum für Kultur zu begeistern", so Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Ohne Eintrittsgelder und Förderer ist so ein Projekt natürlich nicht möglich. Neben den Förderern wie etwa CAC wurde ein Crowdfunding-Projekt gestartet. Das Geld kommt ausschließlich den Künstlern und der Produktion zu Gute. Insgesamt gestalten rund 50 verschiedene Künstler und Akteure das Programm. Die Rahmenkosten, wie z.B. Technik und Personal, tragen C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH.

Zum Programm des PARKSOMMERs: https://www.parksommer.de

14.05.2019
Im Rahmen der 58. Mathematik-Olympiade bekommen 20 der schlauen Köpfe einen Einblick in die Ingenieurskunst des Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC)

Mathe-Asse zu Gast bei CAC

20 Teilnehmer der diesjährigen Bundesrunde der Mathematik-Olympiade, die vom 12. – 15.05.2019 in Chemnitz stattfindet, besuchten die CAC und erhielten einen exklusiven Einblick in die Arbeit des Ingenieursdienstleisters für Anlagenbau (Foto: CAC)

Am 13.05.2019 besuchen 20 der 197 Nachwuchs-Mathematiker den Ingenieurdienstleister für Anlagenbau CAC. Vor dem Hintergrund der 58. Mathematik-Olympiade, deren Finale vom 12. bis 15. Mai 2019 in Chemnitz ausgetragen wird, ist das Kennenlernen Chemnitzer Unternehmen ein Teil des Rahmenprogramms. Die 14- bis 18-jährigen Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland bekommen einen Eindruck, welchen Einfluss die Mathematik auf die Planung und Errichtung von Industrieanlagen hat. „Eine Affinität für Mathe ist eine gute Voraussetzung, um exakte Natur- und Ingenieurswissenschaften zu betreiben“, weiß Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. In kleinen Gruppen schnuppern die Jugendlichen in die Anlagenplanung, die Verfahrens- und Elektrotechnik sowie die Abteilung für Kostenschätzung. „Wir freuen uns sehr, die Mathe-Finalisten begrüßen zu dürfen und ihnen neben den theoretischen Kenntnissen die praktische Umsetzung ihrer Leidenschaft am Beispiel des Anlagenbaus zu zeigen“, so Engelmann.

Bundesrunde der Mathematik-Olympiade
Die Bundesrunde der Mathematik-Olympiade wird zum dritten Mal in Sachsen ausgetragen. Vom 12. bis 15. Mai 2019 findet das Finale in Chemnitz statt. 197 Nachwuchs-Mathematiker, die sich in drei Vorauswahl-Runden auf schulischer, regionaler und Landes-Ebene qualifizieren mussten und dabei knapp 200.000 andere Starter hinter sich ließen, kommen dann in die Stadt, um hier ihre Besten zu suchen. 160 weitere Gäste – Delegationsmitglieder, Koordinatoren, Korrektoren und Juroren – werden darüber hinaus erwartet. Mehr Informationen unter https://www.mo2019.de/

12.03.2019
Bob-Anschieber Martin Grothkopp mit Friedrich und Team Weltmeister im Vierer

Martin Grothkopp mit Friedrich und Team Weltmeister

(Verteidigung des Weltmeistertitels im Vier-Bob für (v.l.) Thorsten Margis, Francesco Friedrich, Candy Bauer und Martin Grothkopp am 09.03.2019 im kanadischen Whistler / Bild: ©IBSF)

Wir gratulieren Martin Grothkopp, Anschieber im Vierer-Bobteam von Francesco Friedrich, zur Verteidigung des Weltmeistertitels am 08.03.2019 im kanadischen Whistler. Bereits im Februar hat Grothkopp den ersten Weltcup-Gesamtsieg im Vierer- und im Januar den dritten EM-Titel im Zweier-Bob nach Hause gebracht.

Wir freuen uns, Martin Grothkopp seit der Saison 2018/2019 als Sponsoringpartner zu unterstützen und wünschen ihm und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.

Mehr zu Leistungssportler Martin Grothkopp und dem Bobteam unter Francesco Friedrich.

11.03.2019
CAC distanziert sich vom Chemnitzer FC

CAC distanziert sich von CFC

(Bild: CAC)

Chemnitzer Chemieanlagenbau bekräftigt die Entscheidung für Kündigung des Sponsoringvertrages mit CFC

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) distanziert sich entschieden von den Vorkommnissen am 09.03.2019 im Stadion des Chemnitzer FC. Der Sponsoringvertrag mit dem CFC, der zum Saisonende im Juni 2019 ausläuft, wurde bereits Ende 2018 gekündigt. „Wir prüfen aber aktuell juristisch, unsere Leistungen mit sofortiger Wirkung einzustellen“, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer und Sprecher CAC. Die Ereignisse dieses Wochenendes bestärken die Entscheidung.

CAC ist ein international tätiges Ingenieurunternehmen mit Kundenbeziehungen in mehr als 50 Ländern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus fast 30 Nationen. „Wir stehen daher nicht nur persönlich, sondern auch als Arbeitgeber und Geschäftspartner für die Werte eines weltoffenen, friedlichen und toleranten Miteinanders“, so Engelmann. Seit September 2018 unterstützt CAC aktiv die Kampagne „Chemnitz ist weder grau noch braun“. Extremismus in jeglicher Form wird entschieden verurteilt.

14.02.2019
Presseclipping: Schlüssel(fertig) zum Erfolg: Als Mittelständler erfolgreich im Großanlagenbau

Ciech Stassfurt

(Bild: dirk.hanus/CAC)

CAC wurde in der Print- und Onlineausgabe der Fachzeitschrift Process, Ausgabe 1/2 2019 redaktionell erwähnt.

Lesen Sie mehr unter Schlüssel(fertig) zum Erfolg: Als Mittelständler erfolgreich im Großanlagenbau

14.01.2019
Glückwünsche an Bobteam Friedrich/Grothkopp

Saisonsieg Grothkopp_Friedrich

Vierter Saisonsieg und dritter EM-Titel für Olympiasieger Friedrich/Grothkopp am 12.01.2019 in Königssee (Bild: ©IBSF)

Wir gratulieren den Olympiasiegern 2018 Francesco Friedrich und seinem Anschieber Martin Grothkopp zum vierten Saisonsieg im vierten Zweierbob-Rennen des Weltcups sowie zum dritten EM-Titel in Folge in Königssee. Einen Tag später, am 13.01.2019 erreichte das Team im Viererbob den 3. Platz. Gekrönt wurde das Wochenende mit der Auszeichnung vom Landessportbund Sachsen für den Viererbob als „Sachsens Mannschaft des Jahres 2018“.

Wir freuen uns, Martin Grothkopp seit der Saison 2018/2019 als Sponsoringpartner zu unterstützen und wünschen ihm und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg.

Mehr zu Leistungssportler Martin Grothkopp und dem Bobteam unter Francesco Friedrich.

26.11.2018
Anlagenplaner CAC macht den HV Chemnitz mobil

Fahrzeugübergabe HVC CAC

Fahrzeugübergabe vom Sponsor CAC an den Handballverein Chemnitz e.V. (v.l. Trainer Robert Flämmich, Spielerinnen Claudia Breßler, Melanie Beckert, Kathrin Lucka, Vereinsvorsitzender Mario Schmidt und Geschäftsführer der CAC Jörg Engelmann), Foto: CAC

Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC) unterstützt die Spielerinnen des Handballvereins Chemnitz e.V. (HVC) mit einer Fahrzeug-Flotte.

Der Chemnitzer Ingenieursdienstleister CAC setzt sein Engagement für den hiesigen Handballverein HVC fort. Drei sportlich beklebte PKWs werden die kommenden drei Jahre den Spielerinnen sowie dem Trainer Robert Flämmich, die nötige Flexibilität bieten, auch abseits des Spielfeldrandes Gas geben zu können. „Unsere Spielerinnen müssen sehr flexibel zwischen ihren Wohn-, Trainings- und Spielstätten pendeln können. Die Fahrzeuge erleichtern uns die Organisation sehr und lassen uns auf das Wesentliche konzentrieren: Sport, Spaß und den Klassenerhalt“, so Flämmich.

Bereits seit 2007 ist CAC offizieller Sponsor des HVC, deren 1. Damenmannschaft in der 3. Handball-Bundesliga spielt. „Die Damen des HVC bieten erstklassigen Handball-Sport in Chemnitz und Umgebung. Die Jugend wird gefördert, die Fans sind treu und für unsere Stadt ist der HVC eine Bereicherung. Diese Begeisterung für Sport und Teamgeist teile ich mit meiner Familie aus vollster Überzeugung”, erzählt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. Sowohl seine Frau als auch seine drei Töchter haben viele Jahre aktiv im Verein Handball gespielt. So oft es familiär machbar ist, schaut er sich selbst die Spiele des HVC an. Um sich fit zu halten, setzt Jörg Engelmann selbst eher auf Joggen und Radfahren statt Handball.

Wir wünschen dem HVC für die laufende Saison viel Erfolg und allzeit eine gute Fahrt.

23.11.2018
Networking für den Anlagenbau

6. Engineering Summit

links: Jörg Engelmann (Geschäftsführer CAC) im Interview mit dem Filmteam des VDMA, rechts: Messestand der CAC beim Engineering Summit 2018, Fotos: CAC

6. Engineering Summit mit den Themen Digitalisierung und Herausforderungen im Anlagenbau.

Am 20. und 21. November haben sich in Wiesbaden Führungskräfte des europäischen Anlagenbaus auf dem Engineering Summit in seiner 6. Auflage getroffen. Unter der Überschrift „Taking the Lead“ hat die Branche über die Stichworte Digitalisierung und die Herausforderungen im Anlagenbau diskutiert.

Auf der die Veranstaltung begleitenden Ausstellung waren wir als CAC mit einem eigenen kleinen Messestand vertreten und haben viele interessante Gespräche mit Kunden und Geschäftspartnern führen können. Ein Rahmenprogramm mit 18 Vorträgen und viel Möglichkeiten zum Austausch der Teilnehmer führten durch die beiden Veranstaltungstage. Bilder der Veranstaltung sowie ein Video, versehen mit Statements einzelner Teilnehmer, wie etwa CAC-Geschäftsführer Jörg Engelmann, stehen in Kürze auf der Internetseite des Engineering Summit (www.engineering-summit.de) bereit.

Mit ca. 310 Teilnehmern in diesem Jahr ist der Engineering Summit die maßgebliche Networking-Veranstaltung der Branche. Veranstaltet wird sie von der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im VDMA und der CHEMIE TECHNIK .

07.09.2018
FÜR WELTOFFENHEIT, TOLERANZ UND EIN FRIEDLICHES MITEINANDER

CAC Chemnitz ist weder grau noch braun

(Foto: ©https://wedergraunochbraun.de/)

Als Chemnitzer Unternehmen erschüttern uns die Ereignisse der letzten Tage sehr. Allen voran ist der traurige Tod eines jungen Mannes zu beklagen. Der oder die Täter sind mit der vollen Härte unseres funktionierenden Rechtsstaates zur Verantwortung zu ziehen.

Die Instrumentalisierung dieser Tat durch Extremisten jeglicher Couleur verabscheuen wir zutiefst. Es entsteht der Stadt, den in ihr lebenden Menschen sowie den hier ansässigen Unternehmen ein Reputationsverlust, der nicht gerechtfertigt ist und die vorbildliche Entwicklung unserer Stadt um Jahre zurückwirft.

Chemnitz konnte sich so gut entwickeln, gerade weil sie sich durch die hier ansässige Unternehmerschaft, die Bildungs- und Kultureinrichtungen, die Vereine und die sich ehrenamtlich engagierenden Bürger der Internationalität und dem Multilateralismus geöffnet hat. – Und das bereits seit Beginn des industriellen Aufschwungs in Chemnitz im 19. Jahrhundert.

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner, sehr geehrte Besucher unserer Website:

Chemnitz ist weder grau noch braun (https://wedergraunochbraun.de/).

Mit dieser in den vergangenen Tagen oft genutzten Feststellung möchten wir als Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH gern dazu beitragen, dass die dunklen Ereignisse der letzten Tage keinen nachhaltigen Schaden an unserer Stadt zurücklassen.

Für Weltoffenheit, Toleranz und ein friedliches Miteinander

Jörg Engelmann
Joachim Engelmann
Mike Niederstadt

Geschäftsführung der CAC Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

15.08.2018
CAC schließt erfolgreich Millionenprojekt in Leuna ab

CAC Total Leuna

(Foto: ©Michael Deutsch – Total Raffinerie Mitteldeutschland GmbH)

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH realisierte erfolgreich die neu gebaute Benzolanreicherungsanlage für die Total Raffinerie Mitteldeutschland GmbH (TRM). Für TRM war es das aktuell größte abgeschlossene Investitionsprojekt in Leuna und für die CAC die erfolgreiche Fortsetzung einer langjährigen Tradition bei der Realisierung von Anlagen am mitteldeutschen Raffineriestandort. Total investierte 30 Millionen Euro in die Neuanlage.

Gewichtige Meilensteine

Meilensteine in der Errichtung waren im März 2017 die Hebung und Montage der 65 Meter hohen und 245 Tonnen schweren Trennwandkolonne, das Kernstück der neuen Anlage. Bereits eine Woche später folgte die 35 Tonnen schwere Montageeinheit, bestehend aus vier Luftkühlern. Anders als zunächst im Basic Engineering geplant, erfolgte die komplette Montage der Trennwandkolonne im Pre-Dressing. Das heißt: Sie wurde in drei 20-Meter-Stücken auf die Baustelle geliefert und vor Ort liegend verschweißt. Dann wurden alle Anbauten – Steigleitern und Bedienbühnen, Isolierung, Rohrleitungen einschließlich Isolierungen sowie Kabeltrassen an die liegende Kolonne montiert. Die Kolonne wurde dann am Stück an Ort und Stelle aufgerichtet und gesetzt.

Während der Projektphase wurden von allen Baustellenmitarbeitern, einschließlich der CAC-Kollegen, ca. 134.000 Gesamtarbeitsstunden geleistet – das entspricht mehr als 15 Lebensjahren - 7500 m³ Erdmassen bewegt, 147 t Stahl und 558 m Geländer montiert.

Im Zuge der Anlagenrealisierung zeichnete die CAC verantwortlich für das Detail Engineering, die Beschaffungsleistungen, Expediting und Inspektion, das Baustellenmanagement, die Teilnahme an der Vorinbetriebnahme, der Inbetriebnahme und der Leistungsfahrt.

 

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit mehr als 50 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden übernehmen die 250 Mitarbeiter alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

26.07.2018
Fliegen mit grünem Kraftstoff

CAC kerosyn100 Flugzeug windkraftwerk

(Foto: ©Sirichai Asawalapsakul-stock.adobe.com)

CAC ist Teil eines Verbundprojektes zur Herstellung von strombasiertem, grünen Kerosin. Der Bund fördert das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit rund vier Millionen Euro.

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erforscht mit weiteren fünf Partnern aus Industrie und Wissenschaft die Herstellung von umweltfreundlichem, synthetischem Kerosin. Dieses wird auch strombasierter Kraftstoff genannt. In dem Forschungsprojekt KEROSyN100 übernimmt CAC die Entwicklung der innovativen Technologie zur Synthese von Kerosin aus Methanol. Im Gegensatz zu konventionellen, fossilen Kraftstoffen, ist das Ziel, Kerosin mit erneuerbarem Strom herzustellen. Stromquelle ist die überschüssige Windenergie an der windreichen Westküste Schleswig-Holsteins. Bislang wird diese gewonnene Energie aufgrund von Netzengpässen abgeregelt und geht verloren.

Diesen Überfluss machen sich die Chemnitzer zu nutze. „Anstatt die überschüssige Windenergie abzuregeln, wird sie genutzt, um mittels innovativer chemischer Verfahren aus Wasser und Kohlendioxid die Grundlage für synthetischen Kraftstoff zu schaffen, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC. „Mit diesem strombasierten Kerosin aus erneuerbarer Windenergie und der Nutzung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre erreichen wir im Idealfall einen geschlossenen CO2-Kreislauf.“ 

CAC forscht bereits seit 2008 mit der TU Bergakademie Freiberg an der Technologie für synthetisches Benzin. Mit diesem Know-how erarbeiten die Chemnitzer Ingenieure die innovative Technologie für die Umwandlung von Methanol zu Kerosin. Im Anschluss übernimmt CAC das Basic Engineering für eine maßgeschneiderte Demonstrationsanlage am Standort des Projektpartners Raffinerie Heide, welche die gesamte Prozesskette abbilden wird. 

Nach erfolgreichem Abschluss dieses Projektes wird ein Folgeprojekt angestrebt, um das entwickelte Konzept am Standort Raffinerie Heide zu demonstrieren und die Eignung des grünen Kraftstoffes im realen Flugbetrieb nachzuweisen.

Unter Leitung des Advanced Energy Systems Institute (AES) der Universität Bremen, sind an dem Projekt „KEROSyN100“ neben dem Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH die Industriepartner Raffinerie Heide GmbH und SKL Engineering & Contracting GmbH beteiligt. Wissenschaftspartner sind die TU Bergakademie Freiberg, das DLR - Institut für Vernetzte Energiesysteme e.V. und IKEM - Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V.

22.06.2018
Erfolgreiche Messeteilnahme ACHEMA 2018

Achema 2018 Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

(Foto gr.: Claudia Rothenberger; Foto kl.: Talkrunde mit Fußballtrainerlegende Hans Meyer)

Vom 11. bis 15.06.2018 haben wir uns zum vierten Mal mit einem eigenen Messestand auf der ACHEMA in Frankfurt a.M. präsentiert. Die weltweit größte Messe für Prozessindustrie wird alle drei Jahre in Deutschland ausgerichtet und ist für die CAC sowie unser Tochterunternehmen HUGO PETERSEN GmbH die Leitmesse für internationale Geschäftsbeziehungen. Mit mehr als 300 Gesprächskontakten zu aktuellen und potenziellen Kunden, Dienstleistern und Lieferanten sind wir mit der Messe sehr zufrieden. Besonders gefreut hat uns auch das große Interesse angehender Studienabsolventen, die sich anhand zielgruppengerechter Unternehmens- und Technologievorträge an unserem Messestand über die CAC informiert haben.

Unser 63 m³ großer Messestand am bekannten Standort in Halle 9.1/B26 war geprägt von unserem Messemotto „Kick-Off with an idea ahead“. Dieses haben wir zum einen genutzt, um das „Kick-Off“ unseres neuen Logos und die damit verbundenen aktualisierten Broschüren und den Imagefilm (siehe Startseite unserer CAC-Homepage) zu präsentieren. Zum anderen spielte das Motto auf den Start der Fußball-WM während der Messewoche an, welchen wir mit CAC-Fußbällen sowie einer Talkrunde mit Fußballtrainerlegende Hans Meyer untermauert haben.

Wir möchten uns bei allen Besuchern des Messestandes bedanken und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit.

26.02.2018
Neubau für die Neolyse Ibbenbüren GmbH am AkzoNobel Standort Ibbenbüren

Neolyse Ibbenbüren

Foto: Copyright by Neolyse Ibbenbüren GmbH

Fertigstellung einer Membranelektrolyseanlage erstmalig in Deutschland

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) hat erfolgreich ihre erste Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Deutschland errichtet. Bisherige Auftraggeber und Standorte des sächsischen Anlagenbauers sind vorwiegend in West- und Osteuropa sowie im russischsprachigen Raum ansässig. „Wir freuen uns sehr, nach mehr als 15 Jahren erfolgreich durchgeführten Chlor-Alkali-Projekten weltweit, nun auch in Deutschland eine Anlage mit dieser Technologie realisiert zu haben“, erklärt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.
Die neue Anlage für AkzoNobel Speciality Chemicals und Evonik Industries AG am Standort Ibbenbüren wurde von den beiden Unternehmen in Auftrag gegeben. Im Rahmen des Joint Ventures „Neolyse Ibbenbüren GmbH“ wird sie von AkzoNobel betrieben.
Die neue Membranelektrolyseanlage, auf Basis der Technologie der Asahi Kasei Corporation in Japan, ersetzt die bestehende Anlage auf Quecksilberbasis. Das energiesparende Membranverfahren steigert die Wirtschaftlichkeit und sorgt für die Einhaltung der entsprechenden zukünftigen gesetzlichen Vorgaben. Der neue Produktionsprozess am Standort verbessert laut Anlagenbetreiber den ökologischen Fußabdruck von jeder Tonne Chlor, die in Ibbenbüren produziert wird, um 25 bis 30 Prozent.

Der Planungsauftrag auf Basis eines EPCM-Vertrages umfasste das Detail Engineering, die Einkaufsleistungen, das Baustellenmanagement sowie die Unterstützung während der Inbetriebnahme bis hin zur Leistungsfahrt der Anlage.

Die Membranelektrolyse in Ibbenbüren ist auf eine Jahreskapazität von 120.000 Tonnen Kalilauge sowie 80.000 Tonnen Chlor ausgelegt. Der künftige Geschäftsbetrieb ist klar geregelt: Das Chlor sowie der bei der Elektrolyse entstehende Wasserstoff werden von AkzoNobel am Standort weiterverarbeitet oder an Kunden verkauft. Evonik vermarktet die in Ibbenbüren produzierte Kalilauge oder transportiert sie per Schiff zur Weiterverarbeitung an den eigenen Standort Lülsdorf bei Köln. Evonik verarbeitet in Lülsdorf die Kalilauge unter anderem zu Kaliumcarbonat (Pottasche) weiter.

„Dieses Projekt lag sowohl uns als auch unseren Auftraggebern besonders am Herzen, weil die neue Anlage neben der verbesserten Energiebilanz auch viele Arbeitsplätze in Ibbenbüren sichert. Umso mehr freut es mich, dass wir diesen Auftrag sowohl qualitativ als auch im finanziell und zeitlich vereinbarten Rahmen erfüllt haben“, so Engelmann.

12.02.2018
CAC erhält Auftrag für schlüsselfertige Anlage in Spanien

CAC CUF

Hinweis an die Presse: Das themenbezogene Bild zeigt als Motiv: CAC errichtet schlüsselfertige Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Spanien. (3D-Animation: CAC)

 

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH errichtet für das portugiesische Unternehmen CUF-Químicos Industriais S.A. eine schlüsselfertige Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage in Torrelavega, im Norden Spaniens.

Die neue Anlage basiert auf dem modernen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Membran-Elektrolyseverfahren von Asahi Kasei Corporation in Japan. Sie soll nach Fertigstellung in etwa zwei Jahren die 2017 stillgelegte Anlage auf Quecksilberelektrolysebasis ablösen.

Mit einer zu erwartenden Produktionskapazität von 68.000 Tonnen Chlor im Jahr verspricht sich CUF, Portugals größtes Chemieunternehmen, seine führende Position auf dem iberischen Markt für Chlor und chlorierte Derivate zu stärken.

„Wir sind sehr stolz darauf, von CUF die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung erhalten zu haben“, erklärt Mike Niederstadt, Geschäftsführer der CAC. „Mit diesem Auftrag stärken wir unsere langjährigen Erfahrungen als EPC-Unternehmen im internationalen Wettbewerb um strategische Großprojekte.“

Neben den Membran-Elektrolyseuren nach Asahi-Kasei-Technologie gehören die Soleaufbereitung (Filtration, Enthärtung, Jod- und Ammoniakentfernung), eine Natronlaugeeindampfung, sowie eine Natriumhypochloritanlage zum Liefer- und Leistungsumfang.

Die CAC realisiert in Eigenverantwortung das Basic und Detail Engineering, die Beschaffung aller Ausrüstungen und Bulk-Materialien, Bau- und Montageleistungen, die Bau- und Montageüberwachung sowie Advisory-Services für die Inbetriebnahme.
Das Familienunternehmen CUF-Químicos Industriais S.A. ist der größte portugiesische Produzent in der Chemieindustrie. Ende 2017 hat es Teile des Werkes in Torrelavega von der internationalen Chemiegruppe Solvay erworben und investiert 55 Millionen Euro in diese Produktionsanlagen sowie in den Bau der modernen Chlor-Alkali-Elektrolyseanlage.
 

15.01.2018
CAC errichtet Kristallisationsanlage für Natriumhydrogenkarbonat in Staßfurt

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Quelle: https://www.process.vogel.de/

12.01.2018
CAC erhält Auftrag für schlüsselfertige Anlage - Gesamtverantwortung für Errichtung einer Kristallisationsanlage für Natriumhydrogenkarbonat

PM Ciech

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) hat einen Vertrag für die schlüsselfertige Errichtung einer Kristallisationsanlage mit der Ciech Soda Deutschland GmbH & Co.KG unterschrieben. Das Unternehmen gehört zum Marktführer der polnischen Chemieindustrie und ist einer der größten Hersteller von Natriumkarbonat und Natriumbikarbonaten in Europa - der Ciech S.A. mit Sitz in Warschau.

Für die Anlage in Staßfurt, dem Firmensitz des Sodaherstellers Ciech Soda Deutschland, obliegt der CAC die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung: Beginnend mit dem Basic Engineering, über das gesamte Detail Engineering, die Beschaffung, Logistik und Montage bis hin zur Inbetriebnahme und schlüsselfertigen Übergabe. Die besondere Herausforderung für die Chemnitzer Ingenieure liegt darin, die Anlage in den bestehenden Anlagenkomplex zu integrieren.

„Wir freuen uns außerordentlich, für Ciech diese anspruchsvolle Anlage auf Basis einer Technologie der GEA Messo GmbH zu realisieren“, so Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Ciech Soda Deutschland erweitert mit der neuen Kristallisationsanlage ihr Portfolio für die Herstellung von Natriumhydrogenkarbonat (NaHCO3) in pharmazeutischer Qualität. Als Pharmahilfsstoff findet es u.a. Anwendung bei der Hämodialysebehandlung.

Die Produktionsanlage in Staßfurt wird nach der Inbetriebnahme 110.000 Tonnen NaHCO3 pro Jahr produzieren.

CAC Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH
Als international etabliertes Unternehmen für Anlagenbau und Verfahrenstechnik ist die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) erfahrener Ansprechpartner für umfassende Engineering-Leistungen. Seit mehr als 50 Jahren verfügt das Unternehmen aus dem sächsischen Chemnitz über Kompetenzen in den Bereichen Raffinerie- und Gastechnik, Petrochemie, Anorganische Chemie sowie Fein- und Spezialchemie. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden übernehmen die 250 Mitarbeiter alle Aufgaben von der Planung über die Errichtung bis zur Inbetriebnahme von komplexen Anlagen und Teilanlagen.

Ciech Soda Deutschland GmbH & Co.KG
Deutscher Sodahersteller mit Standort in Staßfurt. Die Gesellschaft produziert calciniertes Soda und Natriumhydrogenkarbonat (Natron) (u.a. für die Pharmaindustrie). CIECH Soda Deutschland (früher Sodawerk Staßfurt) ist eine der ältesten Firmen in Sachsen-Anhalt. Die Geschichte der Firma reicht bis in das Jahr 1882 zurück. Der Betrieb nutzt eigene Kalksteinvorkommen und Salzquellen für die Sodaherstellung. Das Unternehmen stellt Schwersoda und Leichtsoda sowie Natron (darunter auch Soda in pharmazeutischer Qualität) her. Seit 2007 gehört sie zur polnischen Ciech S.A..

12.01.2018
CAC errichtet Kristallisationsanlage für Ciech Soda

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Quelle: http://www.chemietechnik.de/

05.10.2017
CAC ernennt neuen Geschäftsführer - Mike Niederstadt seit 1. Juli 2017 Geschäftsführer

Mike Niederstadt

Mit Wirkung zum 1. Juli 2017 wurde Mike Niederstadt als dritter Geschäftsführer beim Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) eingesetzt. An der Seite der Firmengründer und geschäftsführenden Gesellschafter Jörg und Joachim Engelmann übernimmt er vorrangig die Verantwortung für das operativ-technische Geschäft sowie die Betreuung der polnischen Tochtergesellschaft Biprotech Sp. z o. o. in Krakau.

Mike Niederstadt (45) ist seit 1999 bei der CAC, damals noch Lurgi Anlagenbau Chemnitz GmbH, beschäftigt. Von Beginn an mit verantwortungsvollen Projekten vertraut, übernahm er bereits 2001 die Leitung der Abteilung Anlagenplanung. Ab 2005 führte er als Projektleiter zahlreiche internationale Großprojekte der CAC zum Erfolg. Darunter zählen unter anderem die Erdgasaufbereitungsanlage in Palmyra, Syrien und die Anlage zur Herstellung von expandierfähigem Polystyrol in Perm, Russland. Ebenso erfolgreich schloss er die erste schlüsselfertige Umrüstung einer Quecksilberelektrolyse auf umweltfreundliche Membrantechnologie ab. Für den Auftraggeber in Thann, Frankreich, oblag der CAC, unter Leitung Mike Niederstadts, die Gesamtverantwortung für alle Phasen der Auftragsrealisierung.

Parallel dazu übertrug die Geschäftsführung Mike Niederstadt die Leitung des Geschäftsbereichs Ingenieurtechnik. Er verzahnte den größten Bereich des Unternehmens enger und verbesserte die Schnittstellen. 2016 erhielt der gebürtige Thüringer die Prokura.

„Wir freuen uns sehr, mit Mike Niederstadt unsere Geschäftsführung zu verstärken“, so Jörg Engelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der CAC. „In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat er die CAC intensiv mitgestaltet und weiß, unser Potenzial weiter auszubauen.“

05.10.2017
Personalmeldungen der Woche: Covestro, Infraserv Logistics und CAC bekommen neue Manager

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Quelle: https://www.process.vogel.de/

14.03.2017
Gasverdichterstation Rixfeld – Die Montagearbeiten gehen voran

Oberhessische Zeitung

Quelle: Oberhessische Zeitung 07.03.2017

11.05.2016
Bau der Butadien-Anlage in der Raffinerie Burghausen

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Quelle: Erdoel-Erdgas-Kohle 05/2016

02.02.2016
Nach Wegfall des Iran-Embargos hofft Sachsen auf gute Geschäfte

Freie Presse 30.01.2016

Quelle: FREIE PRESSE vom 30.01.2016

01.02.2016
CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse

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Quelle: CHEManager 23-24/2015

22.12.2015
Neubau einer Membranelektrolyse am Standort Ibbenbüren

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Quelle: CHEManager Ausgabe 23–24/2015

19.11.2015
Vom Ingenieur zum Chef

FREIE PRESSE vom 13.11.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 13.11.2015

23.10.2015
Chemieanlagenbau Chemnitz erfolgreich in Südamerika. CAC erhält Auftrag zur Umrüstung einer Chlorelektrolyse.

Chlorelektrolyse Brinsa

Das kolumbianische Unternehmen Brinsa S.A. in Cajicá nahe der Hauptstadt Bogota plant die Umrüstung seiner bestehenden Amalganelektrolyse auf eine moderne, energieeffiziente und umweltfreundliche Membrantechnologie von Chlorine Engineers Corp., Japan.

Die Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH (CAC) und Brinsa S.A. haben hierfür einen EP+Cm Vertrag unterzeichnet, auf dessen Grundlage CAC im Rahmen der Anlagenrealisierung für Basic- und Detail Engineering, Beschaffungsleistungen für die technologischen Hauptausrüstungen, Begleitung der Bau- und Montagephase sowie Unterstützung während der Inbetriebnahme verantwortlich zeichnet.

Brinsa S.A. ist südamerikanischer Marktführer für die Herstellung von Natronlauge, Chlor,  Salzsäure, Haushaltsreiniger, Speisesalz  sowie Salz für Industrieanwendungen und wird mit der Realisierung des Projektes seine Position am Markt weiter ausbauen.

Mit der Vertragsunterzeichnung konnten wir erstmalig einen Auftrag in diesem Marktsegment in Südamerika verbuchen.

„Ein Markt, wo unser Tochterunternehmen HUGO PETERSEN mit seinen Kompetenzen im Technologiebereich Schwefelsäure seit langem erfolgreich agiert und wo wir uns zukünftig weitere Geschäftserfolge versprechen.“, sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

21.09.2015
Neubau einer Membranelektrolyse für die Neolyse Ibbenbüren GmbH am AkzoNobel Standort Ibbenbüren

CAC ist von der Neolyse Ibbenbüren GmbH – einem Produktions Joint-Venture von Evonik und AkzoNobel als Generalauftragnehmer für  EPCM-Leistungen für eine am AkzoNobel Standort Ibbenbüren neu zu errichtende Membranelektrolyse beauftragt wurden. Am 20. August fand dazu die offizielle Vertragsunterzeichnung in Ibbenbüren statt. Der Planungsauftrag umfasst das Detail Engineering, die Einkaufsleistungen, das  Baustellenmanagement sowie die Unterstützung während der Inbetriebnahme bis hin zur Leistungsfahrt der Anlage.

Die Membranelektrolyse in Ibbenbüren soll eine Jahreskapazität von 130.000 Tonnen Kalilauge sowie 82.000 Tonnen Chlor haben. Nach  Produktionsstart, der für das vierte Quartal 2017 vorgesehen ist, übernimmt AkzoNobel die Vermarktung von Chlor und des bei der Elektrolyse  anfallenden Wasserstoffs oder wird diese Produkte direkt am Standort Ibbenbüren weiterverarbeiten. Evonik übernimmt die Kalilauge zur  Vermarktung und zur Weiterverarbeitung am Evonik-Standort Lülsdorf. Evonik verarbeitet Kalilauge in Lülsdorf unter anderem zu Kaliumcarbonat  (Pottasche) weiter.

Lizenzgeber für die Elektrolysetechnologie ist Asahi Kasei Chemicals, Japan, welche bereits für Aufträge u.a. in Russland und Österreich Technologiepartner für CAC war und für die AkzoNobel Standorte in Delfzijl und Rotterdam gleichfalls für den Einsatz der Membrantechnologie verantwortlich zeichnet.

Die Umrüstung der bestehenden Anlage auf Quecksilberbasis zum energiesparenden Membranverfahren steigert die Wirtschaftlichkeit und die ökologische Nachhaltigkeit und sorgt für die Einhaltung der entsprechenden zukünftigen gesetzlichen Vorgaben.

„Unsere langjährigen Erfahrungen bei der Realisierung von Chloralkaliprojekten, unsere aktuellen Referenzen für Aufträge mit  Kalilaugeproduktion sowie die erfolgreiche Realisierung der Basic Engineering Phase waren ausschlaggebend dafür, dass Evonik und AkzoNobel uns mit der  Anlagenrealisierung auf Basis eines EPCM-Vertrages beauftragt haben“, berichtet Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung bei CAC.

27.08.2015
Die Zeit hat uns recht gegeben.

FREIE PRESSE vom 26.08.2015

Quelle: FREIE PRESSE vom 26.08.2015

25.06.2015
Neubau einer Butadien-Anlage für die OMV AG am Raffineriestandort Burghausen erfolgreich abgeschlossen

Butadien Anlage

Im März 2015 wurde die Butadienanlage am Standort Burghausen planmäßig in Betrieb genommen und produziert seitdem zuverlässig. Letzten Freitag stand nun die symbolische Inbetriebnahme der Anlage mit zahlreichen Ehrengästen in Burghausen auf dem Programm.

Die Ingenieurdienstleistungen von CAC beliefen sich neben dem Neubau der Butadien-Anlage auch auf Umbau und Erweiterungsmaßnahmen an bestehenden Ver- und Entladeanlagen sowie Tanklagerkapazitäten.

Auf rund 150 Mio. Euro beläuft sich die OMV-Gesamtinvestition, CAC zeichnete dabei für die kompletten Ingenieursleistungen, die Beschaffung sämtlicher Ausrüstungen, die Montageüberwachung sowie die Vorbereitung der Inbetriebnahme verantwortlich.

„Wir sind stolz darauf, dass die OMV zum wiederholten Male auf unsere Engineeringkompetenzen zurückgegriffen hat und uns als Partner für dieses strategisch bedeutende Projekt ausgewählt hat. Mit dem erfolgreichen Projektabschluss konnten wir einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Raffinerie-standortes Burghausen leisten.“ sagt Jörg Engelmann, Geschäftsführer der CAC.

Hintergrundinformation:

Butadien als wichtiger Grundstoff für die Kunststoffindustrie

Butadien ist ein gasförmiger, ungesättigter Kohlenwasserstoff, der im petrochemischen Teil der Raffinerie aus dem Nebenprodukt der Ethylen-Anlage C4 im sogenannten Crack-Verfahren hergestellt wird. Es stellt einen wichtigen Grundstoff für die Kunststoffindustrie dar, der nur schwer durch andere Materialien ersetzt werden kann. Anwendung findet das Gas hauptsächlich bei der Herstellung von Reifen. Hier trägt es in Kombination mit anderen Werkstoffen zu Eigenschaften wie guter Bodenhaftung bei allen Witterungsbedingungen, hoher Laufleistung, geringeren Abrollgeräuschen, weniger Gewicht und weniger Rollwiderstand bei. Gerade diese Faktoren liefern bei der Sicherheit und bei der Senkung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von Fahrzeugen einen nennenswerten Beitrag. Darüber hinaus spielt Butadien eine wesentliche Rolle in der Kunststoffverarbeitung der Automobilindustrie und der Fabrikation hochwertiger Gummi- und Latexprodukte, beispielsweise im Medizinsektor.

15.06.2015
Schlüsselfertige Errichtung der Natriumhypochloritanlage in Moskau abgeschlossen

Die Natriumhypochlorit-Anlage mit einer Jahreskapazität von 50,000 t/a wurde in Moskau errichtet und ersetzt das bisher bei der Trinkwasseraufbereitung eingesetzte Chlorgas durch Natriumhypochlorit.

CAC übernahm im Rahmen des Gesamtprojektes der WTE Wassertechnik GmbH, Essen die Planung, Lieferung und Montage der Natriumhypochloritproduktion.

„Unser Unternehmen hat somit einen wichtigen Beitrag zur qualitativen Sicherung der Trinkwasserversorgung der Stadt Moskau sowie zur Einhaltung von Umweltbestimmungen der Russischen Förderation geleistet“, so Jörg Engelmann, Sprecher der Geschäftsführung.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der ersten Chlor-Membranelektrolyse in Russland am Standort Sajansk sowie der aktuell in der Auftragsrealisierung befindlichen Anlage in Beresniki/Russland hat CAC nunmehr bereits die 3. Anlage mit Membrantechnologie nach Russland geliefert.

05.05.2015
PROCESS berichtet: Fackelgas wird zum Rohstoff für Benzin

23.04.2015
CHEManager: Sanktionen zum gegenseitigen Nachteil

16.12.2014
PURE – das Magazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Es gibt Magazine für unzählige Interessengebiete, aber noch keines, das aus erster Hand rund um das komplexe Thema des Chemieanlagenbaus berichtet. Bis jetzt.

Ab sofort ist das erste Kundenmagazin der Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH online. In der ersten Ausgabe beleuchten wir unter anderem, welche Herausforderungen bei der Erdgasspeicherung existieren und wie man mit intelligenten Engineering-Konzepten zu einer sicheren und flexiblen Energieversorgung beiträgt. In einem weiteren Beitrag betrachten wir aktuelle Entwicklungen in der Chlor-Alkali-Elektrolyse und zeigen an konkreten Projekten, wie unsere Kompetenz in der Praxis zur Anwendung kommt. Mit diesen und weiteren Themen starten wir unser Magazin, das zukünftig einmal jährlich erscheinen wird.

Das Kundenmagazin können Sie hier herunterladen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

22.10.2014
Freie Presse - Trainieren wie die Großen

Freie Presse vom 22.10.2014

Quelle: Freie Presse vom 22.10.2014

10.09.2014
Amtsblatt Chemnitz - Chemieanlagenbau begeht 50. Jubiläum

09.09.2014
Russland aktuell 37/2014 - 50-Jahrfeier mit russischen und kasachischen Partnern

05.09.2014
Roter Teppich für 50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz

50 Jahre Anlagenbau

Am 4. September 2014 wurde der rote Teppich vor dem Chemnitzer Opernhaus ausgerollt:  50 Jahre Chemieanlagenbau aus Chemnitz gab es zu feiern. Unter den 200 geladenen Gästen waren der russische und der kasachische Botschafter, Geschäftsführer und Vorstände der größten internationalen Kundenunternehmen, Vertreter von Universitäten und Instituten, die Partner der CAC sind, und Vertreter des Sports, dem das Unternehmen als Sponsor eng verbunden ist – der Chemnitzer FC brachte ein eigens kreiertes und gerahmtes Poster als Geschenk mit.

Dieses Publikum ließ die 50 Jahre Firmengeschichte als "Retrospectacle" mit Tanz, Musik und Film Revue passieren. Den Film hatte ein Partner gedreht, für den Tanz sorgte das Ballett Chemnitz in einer Choreografie von Sabrina Sadowska, für die Musik die Robert-Schumann-Philharmonie und der Opernchor.