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Molekularsiebe auf Basis speziell entwickelter Zeolithe gewinnen eine immer größere Bedeutung für die Trennung bestimmter Gas- und Flüssigkeitsmischungen (z.B. Stickstoff und Sauerstoff), sowie als Trägermaterial für Katalysatoren.
Eine Anlage zur Erzeugung dieser Zeolithe wurde im Rahmen einer Verfahrensentwicklung errichtet. |
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Ausgangsstoffe und Produkte |
Ausgangsstoffe |
- Natriumsilikat (Wasserglas)
- Verschiedene alkalische Lösungen (z. B.Natronlauge, Natriumaluminatlauge)
- Aluminiumsulfatlösung
- Verschiedene Template (für spezielle Zeolithe)
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Produkte |
- Hochwirksame atmosphärische Zeolithe, die bei der Trennung von Stickstoff und Sauerstoff (Luftzerlegung) in PSA- oder VSA-Anlagen eingesetzt werden.
- Druckzeolithe, welche in katalytischen Anwendungen zum Einsatz kommen.
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Vorteile |
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Verfahrensentwicklung
Entwicklung eines neuen Kalzinierverfahrens, welches erstmals eingesetzt wurde.
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Maßgefertigte Anlage
Maßgefertigte Anlagen, bei denen alle Besonderheiten des Kunden-Verfahrens eingearbeitet werden.
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Flexibilität
Ein hoher Grad an Anlagenflexibilität wurde berücksichtigt, um einen einfachen Wechsel der Zeolithtypen zu ermöglichen.
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Auslegung von Teilanlagen durch CAC
Einige Prozessstufen der Anlage wurden speziell entwickelt, zum Beispiel die Ammoniakrückgewinnung und die Vakuumeindampfung. Wesentliche Daten der Auslegung wurden mit Computersimulation auf Basis Aspen Plus® ermittelt.
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Behördenengineering
Das Behördenengineering wurde direkt auf der Grundlage des Basic Engineerings erstellt.
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Abb.: Typische Strukturen von Molekularsieben
A – Sodalit- oder β-Käfig
B – Gerüststruktur eines Zeolith A mit α-Käfig
C - Gerüststruktur eines Faujasit (Zeolith X, Y) |
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